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Geld an der Seitenlinie kostet Vermögen–Mario Lüddemann von der Lüddemann Investments GmbH verrät, warum viele Deutsche falsch investieren und wie es besser geht

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(ots) - Während viele Deutsche ihr Erspartes weiterhin auf Giro-, Tagesgeld- oder Sparkonten belassen, verliert ihr Vermögen im Hintergrund stetig an Wert. Besonders Sparer sowie Einsteiger in ETFs und Aktien verharren oft in einer vermeintlich sicheren Ausgangslage – ohne zu erkennen, dass genaudieses Nichtstun reale Kosten verursacht. Inflation und entgangene Renditechancen wirken dabei leise, aber dauerhaft. Doch worin liegt das eigentliche Risiko dieser Strategie? Und wie können Anleger lernen, ihr Geld gezielt für sich arbeiten zu lassen und langfristig Vermögen aufzubauen?

Trotz wachsender Aufmerksamkeit für ETFs und Aktien zögern viele deutsche Sparer weiterhin, den Schritt an die Kapitalmärkte zu wagen. Statt aktiv zu investieren, verbleibt ein großer Teil des Vermögens auf Giro-, Tagesgeld- oder Sparkonten. Der Kontostand wirkt stabil, das Sicherheitsgefühl bleibt bestehen. Dochgenau diese vermeintliche Ruhe trügt. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank halten private Haushalte rund 38 Prozent ihres Geldvermögens in Bargeld und Einlagen, also dort, wo kaum Rendite entsteht. Während auf dem Papier nichts verloren scheint, sinkt der reale Wert des Vermögens mit der Zeit spürbar. Inflation schmälert die Kaufkraft auch dann, wenn sich am Kontostand nichts ändert. Investieren gilt vielen noch immer als riskant, Sparen dagegen als sicher. Dabei entsteht gerade durch dieses Nichtstun ein unsichtbarer Verlust. „Viele Anleger unterschätzen, welcheFolgen es hat, Geld dauerhaft ungenutzt liegen zu lassen“, erklärt Investment-Experte Mario Lüddemann von der Lüddemann Investments GmbH.

Aus seiner Erfahrung heraus ist es nicht die Börse, die langfristig Vermögen kostet, sondern fehlende Aktivität. Diese sogenannten Opportunitätskosten entstehen, weil Kapital nicht für sich arbeitet und kein Wachstum entfalten kann. Wer nicht investiert, verzichtet auf Rendite und den Zinseszinseffekt, der an den Kapitalmärkten eine zentrale Rolle spielt. Gleichzeitig zeigt der Blick in die Vergangenheit, dass sich die Märkte selbst nach Krisen immer wieder erholt haben. Davon profitieren jedoch nur Anleger, die investiert geblieben sind. Welche Denkfehler viele Einsteiger dabei machen und wie sich der Einstieg in dieGeldanlage sinnvoll gestalten lässt, zeigt der folgende Ratgeber.





Opportunitätskosten: Die heimlichen Verluste ungenutzten Geldes

Viele Anleger unterschätzen, welche Folgen es hat, Geld über Jahre hinweg nicht zu investieren. Solange der Kontostand unverändert bleibt, entsteht leicht der Eindruck von Sicherheit. Genau hier greifen die sogenannten Opportunitätskosten. Sie beschreiben den Wertzuwachs, auf den Anleger verzichten, weil ihrKapital nicht am Markt arbeitet. Mario Lüddemann weist darauf hin, dass diese Form des Verlustes besonders tückisch ist, weil sie unsichtbar bleibt. Wer sein Geld ungenutzt liegen lässt, erlebt keine unmittelbaren Einbußen, verpasst jedoch dauerhaft die Chance auf Wachstum und den Zinseszinseffekt.

„Viele Anleger denken in Risiken, nicht in entgangenen Möglichkeiten“, erklärt der Investment-Experte. So wird Passivität zur scheinbar sicheren Entscheidung, obwohl sie langfristig spürbare Folgen hat. Entscheidend ist dabei weniger die einzelne Marktbewegung als der Faktor Zeit. Je länger Kapital nicht investiert wird, desto größer wird der Abstand zwischen dem tatsächlichen Vermögen und dem, was bei kontinuierlichem Investieren hätte entstehen können. Opportunitätskosten wirken schleichend und werden gerade deshalb häufig unterschätzt.

Deutsche Anleger: Zurückhaltend und international im Rückstand

Im internationalen Vergleich agieren deutsche Privatanleger beim Investieren besonders zurückhaltend. Ein großer Teil des Vermögens wird defensiv gehalten, während Aktien und ETFs seltener als Instrumente des langfristigen Vermögensaufbaus genutzt werden. Mario Lüddemann von der Lüddemann Investments GmbH sieht die Ursachen dafür weniger in schlechten Erfahrungenals in Unsicherheit und mangelnder finanzieller Bildung. Begriffe wie Rendite, Risiko oder Zinseszins bleiben für viele abstrakt.

Statt einer nüchternen Abwägung bestimmen emotionale Reaktionen das Handeln, vor allem die Angst vor Verlusten und Marktschwankungen. Investieren wird so häufig als Gefahr wahrgenommen, Sparen dagegen als sicherer Gegenpol. Diese defensive Haltung hat jedoch Konsequenzen. Chancen bleiben ungenutzt, derVermögensaufbau kommt ins Stocken und insbesondere mit Blick auf die Altersvorsorge entsteht ein deutlicher Rückstand. „Sparen allein reicht unter heutigen Bedingungen nicht mehr aus“, betont Lüddemann. Entscheidend sei nicht, Risiken vollständig zu vermeiden, sondern sie bewusst und strategisch einzugehen.

Typische Fehler beim Einstieg: Abwarten, zu kleiner Einsatz und kurzfristiges Denken

Viele Einsteiger starten entweder zu spät oder gar nicht. Mario Lüddemann beobachtet immer wieder, dass potenzielle Anleger ihren Einstieg aufschieben, weil sie den vermeintlich falschen Zeitpunkt fürchten. Statt zu beginnen und langfristig investiert zu bleiben, wird auf den perfekten Moment gewartet. Dieser kommt in der Praxisjedoch selten. So vergeht wertvolle Zeit, in der das Kapital ungenutzt bleibt. Hinzu kommt, dass Marktschwankungen häufig als Bedrohung wahrgenommen werden. Kurze Rücksetzer oder negative Schlagzeilen verunsichern und führen dazu, dass Chancen ausgelassen werden. Dabei zeigen langfristigeMarktdaten, dass kontinuierliches Investieren in der Regel erfolgreicher ist als der Versuch, Ein- und Ausstiege exakt zu timen. Wer versucht, den Markt vorherzusagen, erzielt oft schlechtere Ergebnisse als Anleger, die diszipliniert investiert bleiben.

Ein weiterer häufiger Fehler ist der zu kleine oder planlose Einstieg. Ohne klare Strategie und mit minimalen Beträgen bleibt der Fortschritt unsichtbar. Das führt schnell zu Frust und dem Eindruck, Investieren lohne sich nicht. „Entscheidend ist nicht der perfekte Start, sondern Konsequenz und Ausdauer“, betont Mario Lüddemann von der Lüddemann Investments GmbH. Wer diszipliniert vorgeht und langfristig denkt, erhöht seine Chancen deutlich.

Langfristig investieren: Warum Einfachheit und Zeit entscheidend sind

Der langfristige Vermögensaufbau lebt von zwei zentralen Faktoren: Zeit und Konsequenz. Der Zinseszinseffekt sorgt dafür, dass Erträge nicht nur entstehen, sondern sich über Jahre hinweg gegenseitig verstärken. Wer diesen Mechanismus nutzt, verschafft seinem Vermögen einen entscheidenden Wachstumsvorteil. Gerade bei breit gestreuten Anlageformen wie ETFs lässt sich mit regelmäßigen Sparraten und einem langen Anlagehorizont ein stabiles Fundament aufbauen. Auch kleinere monatliche Beträge können über die Zeit eine spürbare Wirkung entfalten.

Ein langfristiger Ansatz hilft zudem, mit Marktschwankungen souverän umzugehen. Regelmäßiges Investieren gleicht kurzfristige Ausschläge aus und reduziert die Bedeutung des Einstiegszeitpunkts. Der Blick auf vergangene Marktphasen zeigt, dass sich die Kapitalmärkte auch nach schweren Krisen immer wieder erholt haben. Anleger, die investiert geblieben sind, konnten langfristig von diesen Entwicklungen profitieren. Entscheidend ist daher, emotionale Reaktionen auf kurzfristige Ereignisse zu vermeiden und stattdessen eine klare Perspektiveüber viele Jahre hinweg einzunehmen.

Dabei muss Investieren keineswegs kompliziert sein. Für viele Einsteiger reichen ein weltweit gestreuter ETF und ein einfacher Sparplan bereits aus. Weder Spezialwissen noch komplexe Produkte sind Voraussetzung, um am langfristigen Wachstum der Märkte teilzuhaben. Niedrige Kosten, breite Diversifikation und ein klarer Anlagehorizont spielen einegrößere Rolle als kurzfristiges Timing oder Spekulation. Wer regelmäßig investiert, diszipliniert bleibt und seine Ziele im Blick behält, verbessert seine Chancen auf nachhaltigen Vermögensaufbau deutlich.

Möchten Sie besser verstehen, wie langfristiger Vermögensaufbau funktioniert und typische Fehler beim Investieren vermieden werden können? Dann melden Sie sich jetzt bei Mario Lüddemann (https://mariolueddemann.com/) und erfahren Sie mehr über seine Erfolgsstrategien!

Pressekontakt:

Lüddemann Investments GmbH
Mario Lüddemann
E-Mail: info(at)mariolueddemann.com
Webseite: https://mariolueddemann.com/

Ruben Schäfer
redaktion(at)dcfverlag.de


Original-Content von: Lüddemann Investments GmbH, übermittelt durch news aktuell


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Datum: 09.01.2026 - 07:54 Uhr
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