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Core Silver erweitert das Porphyrsystem auf dem Kupferprojekt Laverdiere um 450 Meter nach Süden

ID: 2222815

(PresseBox) - Core Silver Corp. („Core Silver“ oder das „Unternehmen“) (CSE:CC) (FWB:8ZR) (OTCQB:CCOOF) freut sich, Bildmaterial und die geologischen Highlights von Bohrloch LAV25-012 bereitzustellen, dem dritten der vier tiefen Explorationsdiamantbohrlöcher, die während der Saison 2025 auf dem Kupferprojekt Laverdiere (das „Projekt“ oder „Laverdiere“) im östlichen Teil des Konzessionsgebiets Blue (das „Konzessionsgebiet“) im Atlin Mining District im Nordwesten von British Columbia niedergebracht wurden.

Ziel der Explorationskampagne 2025 von Core Silver war es, das Tiefenpotenzial sowie die Kontinuität eines großen (5 km x 8 km) mehrphasigen Cu-Mo-Ag±Au-Porphyrsystems anhand von Diamantbohrungen, eingehenden strukturellen Kartierungen und Probenahmen an der Oberfläche zu erproben. Insgesamt wurden sieben (7) Bohrlöcher an fünf (5) wichtigen Zielgebieten entlang der Valley Fault Zone niedergebracht, was insgesamt 3.857 Bohrmetern entspricht (Tabelle 1).

HIGHLIGHTS VON LAV25-012– ERWEITERUNG DER PORPHYRISCHEN MINERALISIERUNG UM 450 METER NACH SÜDEN

- In LAV25-012 (das„Bohrloch“) wurden erfolgreich mehrere mineralisierte Cu-Mo-Ag-Abschnitte und eine entsprechende porphyrische Alteration in einer Bohrtiefe von 325 bis zu mehr als 825 Metern durchteuft, womit das Porphyrsystem Laverdiere in der Valley Zone um weitere 450 Meter nach Süden erweitert wurde (Abbildung 1).

- Das Bohrloch wurde 450 Meter südlich der Bohrungen LAV25-010 und LAV25-011, die ebenfalls 2025 absolviert wurden, niedergebracht und zielte auf eine Anomalie mit niedriger Magnetfeldstärke ab, die als eine Zone mit erhöhter hydrothermaler Alteration und struktureller Komplexität entlang der Valley Fault gewertet wurde (Abbildung 2).

- In LAV25-012 wurden reichhaltige Cu- und Mo-führende Quarzgänge, mineralisierte Brekzien und höhergradige Kupfersulfide (einschließlich Bornit) in einer Bohrtiefe von mehr als 250 Metern durchschnitten. Diese schmalen, aber gut ausgebildeten mineralisierten Zonen lagern im alterierten Porphyr von Laverdiere, der durch spät- bispostmineralische Porphyrphasen begrenzt ist, was auf mehrere Intrusions- und Mineralisierungsereignisse hindeutet.





- Die in LAV25-012 festgestellten Alterations- und Mineralisierungsarten deuten weiter auf die Nähe zu einem großen, mehrphasigen Cu-Mo-Ag-Porphyrzentrum hin, das möglicherweise sowohl in der Tiefe als auch in Streichrichtung offen ist.

- Mit weniger als 6.000 Bohrmetern auf dem gesamten Projekt konnten die porphyrische Cu-Mo-Ag-Mineralisierung und die entsprechende Alteration auf rund 600 m zwischen den Bohrlöchern LAV25-010 und 012 aus dem Jahr 2025 bzw. auf 2,3 km zwischen den Bohrungen in der Valley Zone und der Main Zone definiert werden.

- Die Kupfer- und Molybdänmineralisierung wurde entlang des Korridors Valley Fault nun auf mehr als 4,5 Kilometern nachgewiesen, was zeigt, dass Laverdiere nach wie vor die Merkmale eines Porphyrsystems in Bezirksgröße innerhalb eines unzureichend erkundeten nördlichen Mineralgürtels aufweist.

Nick Rodway, President und CEO von Core Silver, sagt dazu:

„Mit jeder neuen Bohrung bei Laverdiere vergrößern wir den Umfang und stärken die Bedeutung dieses aufstrebenden Porphyrsystems. Die von LAV25-012 bestätigte Erweiterung um 450 Meter belegt die starke Kontinuität der Kupfer-Molybdän-Silber-Mineralisierung und zeigt, dass sichdas System deutlich über die im Jahr 2022 ermittelten Ausmaße hinaus erstreckt. Angesichts mehrerer Intrusionsphasen, einer bedeutenden Mineralisierung in der Tiefe und offenen Erweiterungen in alle Richtungen entwickelt sich Laverdiere zu einer spannenden, großen Entdeckung im Norden von British Columbia.“

BOHRLOCH LAV25-012 IMÜBERBLICK

Ziel des Bohrlochs LAV25-012, der dritten tiefen Explorationsdiamantbohrung, die während des Programms 2025 von Core Silver auf dem Kupferprojekt Laverdiere niedergebracht wurde, war es, die Tiefenausdehnung und die laterale Kontinuität der Kupfer-Molybdän-Silber-(Cu-Mo-Ag)-Mineralisierung zu erproben, welche zuvor in den Bohrlöchern LAV25-010 und LAV25-011 durchteuftwurde. Das Bohrloch wurde in einem steilen Winkel nach Norden bis in eine Endtiefe von 840 Metern niedergebracht und zielte dabei auf eine breite Anomalie mit geringer Magnetfeldstärke in der Nähe der Valley Fault Zone ab, die als überaus aussichtsreicher Strukturkorridor für eine porphyrische Mineralisierung gewertet wurde (Abbildungen 1 und 2).

In LAV25-012 wurden stellenweise umfangreiche Zonen von spät- bis postmineralischen Porphyrphasen ab der Oberfläche durchteuft, was die mehrphasige und langlebige Beschaffenheit des Porphyrsystems Laverdiere bestätigt. Es sind zwar Metallzonenmuster zu erkennen, die jenen in LAV25-010 und LAV25-011 ähneln, sie sind in ihrer Intensität jedochteilweise von jüngeren intermineralischen Porphyrintrusionen überlagert. In den oberen alterierten Abschnitten sind reichlich epithermale Quarz-Karbonat-Erzgänge vorhanden, die eine spätere hydrothermale Überlagerung darstellen, die die frühere porphyrische Mineralisierung remobilisiert und teilweise zerstört hat. In einer Bohrtiefe von mehr als 325 m werden die schmalen, aber gut ausgebildeten mineralisierten Zonen, die das Porphyrsystem Laverdiere um zusätzliche 450 Meter erweitert haben, von Kupfersulfiden (Chalkopyrit ± Bornit) dominiert.

ÜBER DAS KUPFERPROJEKT LAVERDIERE

Das Kupferprojekt Laverdiere ist ein niedrig gelegenes, hochgradiges und im Frühstadium befindliches Cu-Mo-Ag-Au-Porphyr-Skarnziel, für das eine Bohrgenehmigung vorliegt. Das Projekt war seit Anfang des 20. Jahrhunderts immer wieder Gegenstand von Explorationen, es wurde jedoch nie ein umfassendes Explorationsprogramm durchgeführt. In einer ausgedehnten Granodioritintrusion aus der Kreidezeit bei Laverdiere lagert eine weitläufige Cu-Mo-Ag±Au-Porphyr-Mineralisierung. Die Intrusion steht in Zusammenhang mit einem sehr hochgradigen Fe-Cu-Au-Ag-Massivsulfid-Skarn-Vorkommen (die „Main Zone“), das an der Oberfläche entlang der Westflanke der ertragreichen Llewellyn Fault Zone (LFZ) am Kontakt zwischen Porphyr und Marmor zutage tritt.

Stollen, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts in das Gebiet Laverdiere abgeteuft wurden, lieferten Berichten zufolge bis zu 27 m mit einem Gehalt von 1,20 % Cu. Die Llewellyn Fault Zone, eine regionale Verwerfung mit ausgeprägter Metallanreicherung, verläuft auf einer Streichlänge von 14 km durch das Kupferprojekt Laverdiere und stellt den Kontakt zwischen dem Yukon-Tanana Terrane und dem Stikine Terrane auf dem Projektgelände dar. Historische und oberflächennahe Diamantbohrungen, die 1974 125 m nördlich des French Adit durchgeführt wurden, durchteuften, wie gemeldet, 175 m mit 0,27 % Cu, einschließlich 6 m mit 1,60 % Cu und 7,8 m mit 1,60 % Cu. Die erste Diamantbohrkampagne von Core Silver im Kupferprojekt Laverdiere im Jahr 2022 ermittelte 0,90 % Cu, 6 g/t Ag und 0,11 g/t Au auf bis zu 48,5 m in 31,46 m Tiefe in Bohrloch LAV22-001 (French Adit), 0,11 % Cu, 2 g/t Ag und 0,006 % Mo auf 223 m in 15 m Tiefe in LAV22-002 (French Adit) sowie 0,11 % Cu, 0,023 % Mo, 0,9 g/t Ag und 0,02 g/t Au auf 107,38 m in 144,62 m Tiefe in Bohrloch LAV22-006 (North Adit).

Die mittels Bohrungen nachgewiesene und kartierte hochgradige kupferhaltige Skarnmineralisierung bei Laverdiere korreliert mit Einbuchtungen in den Kontaktzonen der ausgedehnten kreidezeitlichen Intrusionen auf der Westseite von Hoboe Creek. Eine große, noch nicht erkundete Einbuchtung in der Intrusion wurde 8 km südlich der bis dato erkundeten Zone bei Laverdiere kartiert und steht an dieser Stelle in Kontakt mit metamorphen Gesteinen der Boundary Range. Apophysen der größeren Granodioritintrusion sind ebenfalls kartiert und stehenin Kontakt mit Kalkstein und Marmor, die für eine Massivsulfid-Skarn-Mineralisierung günstig sind, etwa 7 km südwestlich der bekannten Zonen mit einer hochgradigen porphyrischen Skarnmineralisierung.

Im Jahr 2024 erfolgten strukturelle Kartierungen und Probenahmen der hochgradigen porphyrischen Cu-Mo-Ag±Au-Mineralisierung in der neu definierten Valley Zone, die sich 2,2 km südwestlich der Main Zone befindet. In der Valley Zone wurde eine Reihe von in alteriertem Granodiorit lagernden mineralisierten porphyrischen Erzgängen und Rissen kartiert und beprobt, die sich über einen 1 km langen Ost-West-Trend entlang der Valley Fault erstrecken. Hier wurden in der Vergangenheit Werte von bis zu 3,24 % Cu (mit 82 g/t Ag, 0,56 g/t Au und 0,053 % Mo) und 0,32 % Mo (mit 1,03 % Cu, 4 g/t Ag) im Jahr 2022 ermittelt. Im Jahr 2024 wurde auf der gegenüberliegenden Seite der Valley Fault ein 20cm mächtiger, in Ost-West-Richtung streichender Quarzgang mit 0,83 % Cu, 47 g/t Ag, 0,44 g/t Au und 0,007 % Mo entdeckt.

Quellennachweis

1 White, W.H. (1969): Geology and economic prospects of the Laverdiere property

2 Fustos, A. (1974). Report on the Results of the 1973 Exploration Programme on the Loon Group. BC Ministry of Energy, Mines and Petroleum Resources, Assessment Report 4996

PROBENAHMEN, AUFBEREITUNG&QUALITÄTSSICHERUNG/QUALITÄTSKONTROLLE (QA/QC)

Alle Gesteins- und Bohrkernproben aus dem Jahr 2025 wurden am Ende jedes Tages per Hubschrauber zur Kernprotokollierungsanlage in Atlin (BC) transportiert und dort verarbeitet. Mit der Auswahl der Feldproben sollte eine homogene Lithologie, Alteration, Mineralisierung und Erzgangbildung erfasst werden. Alle Gesteins- und Bohrkernproben werden an die Einrichtung von Bureau Veritas (BV) Labs in Whitehorse (Yukon)überstellt. Für Bohrkerne wurden alle 20 Kernproben Leerproben und zertifizierte Referenz-Standardmaterialien eingefügt. Alle 50 Proben der Kernprobenabfolge wurden Doppelproben eingefügt. Jede Gesteins- und Kernprobe wird zu 70 % auf 2 mm zerkleinert und anschließend zu 85 % auf 200Mikrometer pulverisiert. Anschließend werden alle Proben im Rahmen eines 59-Element-Ultraspurenpakets (Methode MA-250) einem Vier-Säuren-Aufschluss mit abschließendem ICP-MS-Verfahren bzw. einer Brandprobe durch Pb-Sammlung mit abschließendem ICP-ES-Verfahren für Au, Pt und Pd (Methode FA-330) unterzogen. Proben, die bei der primären Multielementmethode die oberen Nachweisgrenzen für die interessierenden Elemente erreichen, werden anhand eines sekundären Vier-Säuren-Aufschlusses mit abschließendem ICP-OES-Verfahren (Methode MA-370) weiter analysiert. Proben mit extrem hohen Pb-Gehalten wurden bei Überschreiten der Nachweisgrenze einer tertiären Methode, GC-817, unterzogen.

Die im Jahr 2025 entnommenen Bodenproben wurden ebenfalls am Ende jedes Tages mit dem Hubschrauber abtransportiert. Die Proben wurden im Feld fotografiert; zudem wurden Probenbeschreibungen, einschließlich der Probennummer, des Standorts, der Höhenlage, der Farbe, der Sättigung, der Probentiefe und des Bodenhorizonts, vorgenommen. Die Proben wurden vor Ort in Kraftpapiersäcken getrocknet, bevor sie in Chargen an die Einrichtung von BV Labs in Whitehorse (Yukon) geschickt wurden. Dortwurde jede Probe bei 60°C getrocknet und gesiebt, um eine Siebgröße von -180 µm (80 Mesh) zu passieren. Alle Proben werden dann einer Königswasserextraktion mit abschließendem ICP-ES/MS-Verfahren im Rahmen eines 36-Elemente-Pakets (Methode mit dem Code AQ200) unterzogen.

Offenlegung gemäß National Instrument 43-101

Nicholas Rodway, P.Geo, (Lizenz # 46541) (Berufszulassung # 1000359) ist President, CEO und Direktor des Unternehmens und der qualifizierte Sachverständige im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 - Standards of Disclosure for Mineral Projects. Herr Rodway hat die Erstellung dieser Mitteilung überwacht und ihren technischen Inhalt verifiziert und genehmigt. Die Verifizierung umfasste eine Prüfung der vor Ort gemachten Notizen, Probenetiketten und Analysezertifikate. Während des Verifizierungsprozesses wurden keine Einschränkungen festgestellt.

ÜBER CORE SILVER CORP.

Core Silver Corp. ist ein kanadisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich mit dem Erwerb und der Erschließung von Mineralprojekten in der kanadischen Provinz British Columbia befasst. Das Unternehmen besitzt derzeit sämtliche Anteile und Rechte am Mineralkonzessionsgebiet Blue, das eine Grundfläche von 114.074 Hektar (ca. 1.140 km²) umfasst. Das Projekt liegt im Atlin Mining District, einembekannten Goldbergbaugebiet, das sich auf dem nicht abgetretenen Territorium der Taku River Tlingit First Nation und der Carcross/Tagish First Nation befindet. Das Konzessionsgebiet Blue enthält eine große Strukturformation, die als „Llewellyn Fault Zone“ („LFZ“ - Verwerfungszone Llewellyn) bekannt ist. Diese Struktur ist ungefähr 140 Kilometer lang und erstreckt sich von der Tally-Ho Shear Zone im Yukon nach Süden durch das Konzessionsgebiet Blue bis zum Juneau Ice Sheet im Alaskan Panhandle in den Vereinigten Staaten. Core Silver ist der Auffassung, dass dassüdliche Gebiet von Atlin Lake und die LFZ seit den letzten großen Explorationskampagnen in den 1980er-Jahren vernachlässigt wurden. Die LFZ spielt eine wichtige Rolle bei der Mineralisierung oberflächennaher Metallvorkommen auf dem Mineralkonzessionsgebiet Blue. In den letzten 50 Jahrenwurden wichtige Fortschritte im Verständnis von Porphyr-, Skarn- und Karbonatverdrängungslagerstätten erzielt, sowohl weltweit als auch im Golden Triangle in British Columbia. Das Unternehmen hat diese Informationen genutzt, um ein bereits bewährtes Explorationsmodell für das Konzessionsgebiet Blue anzupassen und ist überzeugt, dadurch eine wichtige Entdeckung ermöglichen zu können. Core Silver freut sich darauf, sich zu einem der bedeutendsten Explorationsunternehmen im Bergbaubezirk Atlin zu entwickeln, und sein Team ist von den bedeutenden Möglichkeiten für Neuentdeckungen und die Erschließung in diesem Gebiet überzeugt.

Für das Board of Directors

CORE SILVER CORP.

„Nicholas Rodway“

President&CEO

Tel: 604.681.1568

Die Canadian Securities Exchange und ihre Regulierungsorgane (in den Statuten der CSE als Regulation Services Provider bezeichnet)übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Mitteilung.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Aussagen in diesem Dokument, die nicht ausschließlich historischer Natur sind, sind zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich aller Aussagen über Überzeugungen, Pläne, Erwartungen oder Absichten in Bezug auf die Zukunft. Die zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten, sind aber nicht beschränkt auf Aussagen über die Möglichkeiten für neue Entdeckungen und eine Erschließung im Atlin Mining District und das Potenzial von Core, sich zu einem führenden Explorationsunternehmen im Bezirk Atlin zu entwickeln, und andere allgemeine Aussagen in Bezug auf die geplanten oder zukünftigen Explorationsarbeiten des Unternehmens auf dem Konzessionsgebiet Blue. Es ist wichtig, darauf hinzuweisen, dass die tatsächlichen Geschäftsergebnisse und Explorationsergebnisse des Unternehmens wesentlich von jenen abweichen können, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen enthalten sind. Zuden Risiken und Ungewissheiten gehört, dass das Unternehmen aufgrund von ökologischen, technologischen oder sonstigen Faktoren nicht in der Lage ist, die Mineralisierung der Projekte wie geplant zu erweitern; dass das Unternehmen möglicherweise nicht in der Lage ist, seine Pläne zur weiteren Exploration im Silver Lime-Projekt und im Laverdiere-Projekt, soweit zutreffend, umzusetzen; dass das Unternehmen nicht in der Lage ist, seine jeweiligen Pläne für die weitere Exploration des Projekts Silver Lime und des Projekts Laverdiere umzusetzen; dass bestimmte Explorationsmethoden, einschließlich des vom Unternehmen vorgeschlagenen Explorationsmodells für das Konzessionsgebiet Blue, unter den gegebenen Umständen unwirksam oder unzureichend sind; dass wirtschaftliche, wettbewerbsbezogene, staatliche, geopolitische, umweltbezogene und technologische Faktoren die Geschäftstätigkeit, die Märkte, die Produkte und die Preise des Unternehmens beeinflussen können; dass sich unsere spezifischen Pläne und der Zeitplan für Bohrungen, Feldarbeiten und andere Pläne ändern können; dass das Unternehmen aufgrund von Kostenfaktoren, der Art des Geländes oder der Verfügbarkeit von Ausrüstung und Technologie möglicherweise keinen Zugang zu Mineralen hat oder diese nicht erschließen kann; und dass wir möglicherweise auch nicht genügend Mittel aufbringen können, um unsere Pläne durchzuführen oder abzuschließen. Dieanhaltende COVID-19-Pandemie, Arbeitskräftemangel, Inflationsdruck, steigende Zinssätze, das globale Finanzklima und der Konflikt in der Ukraine und den umliegenden Regionen sind weitere Faktoren, die die aktuelle Wirtschaftslage beeinflussen und die wirtschaftliche Unsicherheit erhöhen, was sich auf die operative Leistung, die Finanzlage und die Aussichten des Unternehmens auswirken kann. Insgesamt bergen die potenziellen Auswirkungen dieses wirtschaftlichen Umfelds Risiken, die derzeit nicht beschreibbar und nicht messbar sind. Es kann keine Gewähr dafür gegeben werden, dass die in den zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ereignisse eintreten werden oder, falls sie eintreten, welche Vorteile das Unternehmen daraus ziehen wird. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass zukunftsgerichtete Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen oder Ereignisse sind und sie sich daher aufgrund der ihnen innewohnenden Unsicherheit nicht vorbehaltlos auf sie verlassen sollten. Zusätzliche Risikofaktoren werden im Abschnitt „Risk Factors“ in der Management Discussion and Analysis des Unternehmens für das kürzlich abgeschlossene Geschäftsjahr erörtert, die auf dem SEDAR-Profil des Unternehmens unter www.sedar.com verfügbar ist. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, wird das Unternehmen diese zukunftsgerichteten Aussagen nach dem Datum dieses Dokuments nicht aktualisieren oder revidieren, um sie an das Eintreten zukünftiger, nicht vorhersehbarer Ereignisse anzupassen.

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Datum: 08.01.2026 - 14:39 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Vanessa Lehner
Stadt:

Vancouver, British Columbia



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