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Jendro (GdP): Zustände wie an Silvester dürfen niemals Normalität werden

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(ots) - Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin fordert nach Silvester, dass sich die Rahmenbedingungen für privates Feuerwerk ändern.

Auch wenn es weniger Brände und keine massive Ausschreitung gegeben habe, sei es keine friedliche Silvesternacht gewesen, sagte GdP-Sprecher Benjamin Jendro am Freitag im rbb24 Inforadio. Die Zustände dürften niemals Normalität werden. Die Politik dürfe sich nicht zurücklehnen."Schlussendlich muss man ganz klar sagen, Polizei und Feuerwehr haben sehr, sehr gute Arbeit geleistet. Darauf darf man sich aber nicht ausruhen in der Zukunft."

Irgendwas müsse passieren, so Jendro:"Das ist im besten Fall wirklich ein Pyrotechnikverbot für den Privatgebrauch mit vielen organisierten Veranstaltungen, mit einem Verkaufsverbot."

Alternativ schlägt der GdP-Sprecher"Böllererlaubniszonen"vor:"Also das ganze Stadtgebiet ausweisen als Verbotszone und dann eben einzelne Bereiche, wie das Tempelhofer Feld oder so es möglich machen. Da könnten wir auch wirklich gucken, dass keine illegale Pyrotechnik benutzt wird."

Das ganze Interview unter: https://ots.de/Iw89ho

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
rbb24 Inforadio
Chef/Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
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Datum: 02.01.2026 - 08:57 Uhr
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