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Hässliche Wohnungen für mehr Rendite? So funktioniert das Modell vom Investmentpunk wirklich

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(ots) - Glänzende Luxuswohnungen, stylische Lofts – und trotzdem miese Renditen. Während die meisten Anleger auf Hochglanz setzen, verbrennt ihr Geld leise im Hintergrund. Inflation, Zinsen, steigende Baukosten: Das große Immobilienversprechen bröckelt. Doch einer schwimmt gegen den Strom – und macht gerade mit den „hässlichen Entlein“ der Immobilienwelt fette Gewinne.

„Ich kaufe, wo andere die Nase rümpfen“, sagt Gerald Hörhan, besser bekannt als der Investmentpunk. Der Selfmade-Millionär und Gründer der Investment Punk Academy weiß, wie man mit Mut und Kalkül Vermögen aufbaut – fernab von Luxusfassaden. Seine Strategie: günstig kaufen, klug vermieten, dauerhaft profitieren. In diesem Beitrag erklärt Gerald Hörhan, warum gerade unscheinbare Immobilien das Fundament echter finanzieller Freiheit bilden – und wie jeder diese Denkweise für sich nutzen kann.

Warum einfache Wohnungen oft die besseren Investments sind

Immobilien gelten seit jeher als stabile Geldanlage. Doch nicht jedes Objekt erfüllt die Erwartungen. Viele Anleger investieren in Prestige und Ästhetik, statt auf Wirtschaftlichkeit zu achten. Kleine, einfache Wohnungen in funktionalen Lagen bieten dagegen genau das, worauf es ankommt: planbare Mieteinnahmen, solide Nachfrage und überschaubare Risiken. Sie sind seltenspektakulär, aber sie rechnen sich.

Ihr größter Vorteil liegt im planbaren Cashflow. Während Luxusobjekte häufig teuer finanziert werden müssen, tragen sich einfache Mietwohnungen meist selbst. In wirtschaftlich starken Regionen steigen die Mieten zudem mit der Inflation oder darüber hinaus – ein wichtiger Schutz in Zeiten steigenderPreise. Entscheidend ist daher weniger deräußere Eindruck als vielmehr das Verhältnis von Lage, Kaufpreis und erzielbarer Miete.

Der Hebel des Fremdkapitals und steuerliche Effizienz

Ein weiterer Schlüssel zum Erfolg ist die gezielte Nutzung von Fremdkapital. In Deutschland und Österreich lässt sich mit günstigen Finanzierungen ein Vielfaches des Eigenkapitals bewegen. Wer umsichtig kalkuliert und nicht übermäßig verschuldet, kann sein Portfolio schrittweise erweitern und sodie Erträge multiplizieren.





Zusätzlich profitieren Immobilieninvestoren von steuerlichen Vorteilen. Abschreibungen, Zinsabsetzungen und langfristige Gestaltungsmöglichkeiten machen sie zu einer der effizientesten Anlageformen überhaupt. Über sogenannte Immobilienschaukeln lassen sich Gewinne unter bestimmten Voraussetzungen sogar steuerfrei aus einer Firma ins Privatvermögen übertragen – ein Hebel, der vor allem für Selbstständige und Unternehmer attraktiv ist.

Lage, Zustand und Preis: die entscheidenden Faktoren

Erfolgreiches Immobilieninvestment ruht auf drei Säulen: Lage, Zustand und Preis. Wachsende Städte mit starker Wirtschaft, stabiler Infrastruktur und begrenztem Bauland bieten die besten Zukunftsaussichten. Der Zustand des Objekts muss stimmen: unscheinbar darf eine Wohnung sein, sanierungsbedürftig nur in kalkulierbarem Maß. Ebenso entscheidend ist der Preis: Die Miete sollte den Kredit tragen und gleichzeitig eine Rendite erwirtschaften. Wer diese Faktoren richtig kombiniert, schafft eine stabile Basis für langfristiges Vermögen.

Auch der Handel mit Immobilien kann lohnend sein, sofern Marktzyklen richtig eingeschätzt werden. Wer in schwächeren Phasen günstig einkauft, gezielt saniert und im Aufschwung verkauft, kann beträchtliche Gewinne erzielen. Wichtig sind dabei klare Kalkulationen – mindestens 20 bis 25 Prozent Marge auf die Gesamtinvestition gelten als Faustregel.

Warum das Eigenheim selten eine gute Idee ist

Das Eigenheim bleibt für viele ein emotionales Ziel, wirtschaftlich ist es jedoch meist eine Belastung. Hohe Anschaffungskosten, fehlende steuerliche Absetzbarkeit und langfristige Verpflichtungen machen es zu einem finanziellen Risiko. Wesentlich sinnvoller ist der Erwerb kleiner Anlagewohnungen: Sie erwirtschaften Mieteinnahmen, lassen sich steuerlich nutzen und sichern finanzielle Flexibilität.

Mit 20.000 bis 30.000 Euro Eigenkapital lässt sich bereits der Einstieg schaffen. Eine kleine Wohnung in solider Lage, deren Miete den Kredit abträgt, kann der Anfang sein. Wer dieses Prinzip regelmäßig wiederholt, baut über die Jahre ein beachtliches Portfolio mit laufendem Cashflow, Inflationsschutz und wachsendem Vermögen auf. Besonders interessant sind WG-taugliche Wohnungen mit mehreren Zimmern, da sie sich häufig mit sechs bis acht Prozent Mietrendite vermieten lassen.

Fazit

Erfolgreiches Immobilieninvestment braucht kein Luxusdesign, sondern Strategie und Verständnis für Zahlen. Wer sich auf einfache, wirtschaftlich sinnvolle Objekte konzentriert, profitiert von planbaren Erträgen, steuerlichen Vorteilen und einem soliden Schutz vor Inflation. Das Geheimnis liegt nicht in der Fassade, sondern im Fundament – dort, wo vermeintlich „hässliche“ Wohnungen zu den schönsten Investments werden.

Über Gerald Hörhan:

Gerald Hörhan ist mit Einzimmerwohnungen zum Millionär geworden und ist der festen Ansicht, dass 90 Prozent der Menschen ebenso dazu in der Lage sind. Mit der Gründung der Investment Punk Academy hat er einen Ort geschaffen, an dem die Teilnehmer lernen, wie sie ihre finanzielle Freiheit systematisch planen. Damit holt er nach, was im Bildungssystem versäumt wird. Schließlich wird nirgends der richtige Umgang mit Geld gelehrt. Mit der Investmentpunk Academy konnte er mittlerweileüber 100.000 Menschen Finanzen lehren und ihnen helfen, auf diesem Weg ihre Ziele zu realisieren. Mehr Informationen unter: https://www.investmentpunk.com

Pressekontakt:

Investmentpunk Academy GmbH
Gerald B. Hörhan
E-Mail: support(at)investmentpunk.academy
Webseite: https://www.investmentpunk.com/


Original-Content von: Investmentpunk Academy GmbH,übermittelt durch news aktuell


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Datum: 24.11.2025 - 08:04 Uhr
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