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Wein statt Aktie? Wie Sammler mit Bordeaux&Co. ihr Vermögen sichern

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(ots) - Wenn Märkte schwanken, suchen Anleger nach stabilen Werten – und entdecken zunehmend flüssige Alternativen: Edle Weine gelten längst nicht mehr nur als Genussmittel, sondern als krisensichere Wertanlage.

Ein gut gelagerter Bordeaux kannüber Jahre hinweg im Wert explodieren und dabei unabhängig von Börsenkrisen bestehen. Dieser Beitrag verrät, worauf es beim Investieren in Wein ankommt, welche Jahrgänge besonders gefragt sind und warum Anlagewissen im Weinsegment manchmal mehr Rendite bringt als Depotstrategien.

Bordeaux: Fundament des Weinmarkts– aber nicht die einzige Möglichkeit

Im Zentrum vieler Weinportfolios steht unter anderem Bordeaux. Die Region ist für ihre langfristige Wertstabilität bekannt, vor allem aufgrund ihrer Premier Grand Crus Classés wie Château Lafite Rothschild, Château Mouton Rothschild oder Château Margaux. Ähnlich einer Coca-Cola-Aktie können diese Weingüter mit Blue-Chips verglichen werden. Auch sogenannte Kultweine wie Château Pétrus gelten als feste Größen im internationalen Investmentmarkt.

Entscheidend für die Wertentwicklung ist allerdings nicht allein der Name. Vielmehr beeinflussen mehrere Faktoren die Performance eines Weins, nämlich die Subregion innerhalb von Bordeaux, die Reputation des Weinguts sowie die Bewertungen maßgeblicher Weinkritiker. Weine aus Jahrgängen wie 1982, 1986,1990 oder 2005 zeigen eindrucksvoll, wie kontinuierlich sich Qualität und Bewertung in konkreten Marktwert übersetzen können.

Jenseits von Bordeaux: Wo Geheimtipps auf hohe Renditechancen treffen

Doch Bordeaux ist nicht alternativlos. In den letzten Jahren hat sich der Markt deutlich geöffnet – mit neuen Regionen, Nischen-Weingüter und wachsenden Investoreninteressen. Besonders das Burgund rückte dabei in den Fokus. Neben ikonischen Namen wie Romanée-Conti oder Domaine Leflaive gelten zunehmend auch versteckte Juwele – etwa von Domaine Georges Roumier –als renditestarke Alternativen und bieten ein Wertsteigerungspotenzial, das mit einem frühen Investment in NVIDIA verglichen werden kann.





Auch Italien und die Champagne spielen für Weininvestoren eine zunehmend wichtige Rolle. Besonders die sogenannten Super Tuscans wie Masseto oder Sassicaia haben sich als feste Größen etabliert. Jahrgänge mit Top-Bewertungen – etwa 100 Parker-Punkte in 2016 und 2021 – gelten als besonders begehrt und sind schwer zu bekommen. Ähnlich spannend sind ausgewählte Champagnerjahrgänge, allen voran 2008. Dieser gilt als Ausnahmejahr und befindet sich aktuell noch in einem frühen Reifestadium. Das Zusammenspiel aus gutem Lagerpotenzial, hoher Nachfrage und begrenztem Angebot macht solche Weine für Anlegerbesonders interessant.

Auswahl und Zugang: die unterschätzten Hürden des Weinmarkts

Ein nicht zu unterschätzendes Hindernis für Investoren ist der Zugang. Die begehrtesten Weine gelangen oft ausschließlich an langjährige Partner der Weingüter, was Direktkäufe kaum möglich macht. Der Sekundärmarkt wiederum ist intransparent: Preise variieren, Angebotsquellen sind schwer überprüfbar, und viele Online-Händler orientieren sich primär am Endkonsumenten, nicht aber am Kapitalanleger.

Ebenso wichtig ist dieäußere Form, denn nur Originalverpackungen wie versiegelte Holzkisten oder Originalkartons garantieren Authentizität und erhöhen die Chancen auf Wiederverkauf. Daher gilt: Wer investieren will, braucht Fachwissen über Herkunft, Weingut, Jahrgang, Bewertungen, Markthistorie und das aktuelle Handelsvolumen an Plattformen wie Liv-ex.

Sichere Lagerung: Schlüssel für Werterhalt und Vertrauen

Neben der Auswahl ist die Lagerung entscheidend. Ein Wein mag noch so rar und renommiert sein– ohne dokumentierte Provenienz verliert er erheblich an Marktwert. Unsachgemäße Lagerbedingungen, etwa durch Temperaturschwankungen oder Licht, können zu irreversiblen Schäden führen, selbst wenn diese äußerlich nicht sichtbar sind.

Die Lösung liegt in professionellen Lagerstätten wie dem Genfer Zollfreilager. Dort werden Weine unter konstant idealen Bedingungen verwahrt, ihr Einlagerungszeitpunkt dokumentiert und die Verpackung unangetastet belassen – die ideale Voraussetzung für lückenlose Nachvollziehbarkeit.

Praxisbeispiel: Zwei Flaschen, zwei Lagerungen, zwei Ergebnisse

Bei einer internen Verkostung wurden zwei Varianten des 1986er Château Léoville Poyferré miteinander verglichen: eine reguläre Flasche aus einer privaten Kellerauflösung mit unklarer Lagerhistorie und eine Halbflasche mit nachweislich idealer Lagerung.

Das Ergebnis fiel deutlich aus: Die größere Flasche war überreif und zeigte Alterungsspuren, während die kleinere – trotz theoretisch schnellerer Reifung – frisch und klar im Geschmack war. Entscheidend war allein die Lagerung.

Fazit: Wein ist mehr als Genuss– aber auch mehr als Spekulation

Die Investition in Wein erfordert Know-how, Geduld und Zugang. Wer bereit ist, sich mit Herkunft, Lagerung und Marktdynamik auseinanderzusetzen, findet im Weinmarkt eine Anlageform, die nicht nur krisenresistent ist, sondern oft auch mit stiller, aber beständiger Wertentwicklung überzeugt.

Über Peter Irnich und Tristan A. Berghaus:

Tristan Berghaus und Peter Irnich sind Geschäftsführer der Berghaus&Cie. GmbH, einem führenden Anbieter für Weininvestments. Mit ihrer Wein-Expertise und langjähriger Investmenterfahrung ermöglichen sie privaten Anlegern den Zugang zu den exklusivsten Weinen der Welt. Ihr Ziel ist es, Fine Wine als renditestarke Ergänzung zu klassischen, krisenfesten Anlageklassen zu etablieren. Mehr Informationen erhalten Sie unter: https://www.berghauscie.de/

Pressekontakt:

Berghaus&Cie. GmbH
Gottfried-Hagen-Straße 22
51105 Köln
Telefonnummer: +49 221 292432 70
E-Mail: info(at)berghauscie.de
Website: www.berghauscie.de

Pressekontakt:
Ruben Schäfer
redaktion(at)dcfverlag.de


Original-Content von: Berghaus&Cie. GmbH,übermittelt durch news aktuell


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Datum: 20.08.2025 - 10:00 Uhr
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