EU-Roaming und Brexit: Vorerst Entwarnung vor Zusatzkosten
Mit dem EU-Ausstieg Großbritanniens gehen theoretisch erhöhte Roaming-Kosten einher. Handyhase kennt alle Details zum Thema Brexit und Roaming!

(PresseBox) - Über fünf Jahre ist der Brexit nun schon her, doch in Sachen Roaming ist er zum Glück bislang nicht abgeschlossen. Wer nach Großbritannien reisen und dort telefonieren und surfen möchte, kann das noch zu den alten Roaming-Gebühren. Handyhase erklärt, welche genauen Kosten aktuell auf Verbraucher zukommen und ob mit Änderungen zu rechnen ist.
Keine Zusatzkosten beim Roaming trotz Brexit: Handyhase klärt auf
Bereits seit dem 01. Februar 2020 ist Großbritannien nicht mehr Teil der EU. Der Brexit brachte einige Probleme mit sich. Dazu gehört unter anderem dasEU-Roaming.
Mit dem Austritt steigen in der Theorie auch die Roaming-Gebühren, schließlich fällt Großbritannien nun nicht mehr unter die Roam-Like-at-Home-Regelung, die die Tarifnutzung im EU-Ausland zu (beinahe) Inlandskonditionen ermöglicht. Doch zum Glück entschieden sich die großenProvidernach wie vor, für Großbritannien eine Ausnahme zu machen und das Land weiterhin wie ein EU-Mitglied zu behandeln.
Roaming in Großbritannien bei der Telekom, Vodafone und O?
Sowohl die Telekom als auch Vodafone wollen Großbritannien in naher Zukunft frei von Roaming-Gebühren halten. Damit ist das Brexit-Roaming also zeitlich unbefristet. Allerdings behalten sich die Provider vor, Großbritannien aus der Zone “EU” zu streichen.
O? hingegen gibt nur Entwarnung bis Ende des Jahres. Für Großbritannien wird bis zum 31.12.2025 weiterhin der Preis gem. Zone 1 (EU-reguliert) abgerechnet. O? behält sich dabei jedoch eine Verlängerung beimBrexit-Roamingvor.
Mögliche Zusatzkosten beim Wechsel in die Weltzone 2
Bisher hat O? die Zuordnung von Großbritannien in die Weltzone 1 jedes Jahr verlängert. Es ist also davon auszugehen, dass dies auch Ende 2025 wieder der Fall sein wird. Falls nicht,
würden pro Minute 0,54 Euro und pro Megabyte 0,23 Euro berechnet werden – Beträge, die sich auf der Handyrechnung definitiv bemerkbar machen.
Telefonieren und Surfen nach dem Brexit: Handyhase kennt die Zahlen
Welche Roaming-Gebühren anfallen, hängt vom gewählten Mobilfunkvertrag ab. Grundsätzlich besteht bei nahezu allen Anbietern die Möglichkeit, Roaming-Pakete hinzuzubuchen. Diese gelten dann oft auch außerhalb der EU. Alternativ lohnt auch ein Blick in dieReisetarife, die vorwiegend Datenvolumen für den Urlaub zu einem guten Kurs bieten.
Handyhase kennt alle buchbaren Pakete sämtlicher Provider und stellt eine umfangreiche Übersicht zu Roaming-Optionen zur Verfügung.
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Datum: 08.05.2025 - 11:00 Uhr
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