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"Bis nichts mehr bleibt": Scientology stellt eigene Film-Dokumentation ins Internet

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Als Antwort auf den Spielfilm der ARD “Bis nichts mehr bleibt” hat die Scientology Kirche einen 40-minütigen Dokumentationsfilm gedreht. Er enthüllt die tatsächlichen Hintergründe zum Sorgerechtsstreit aus dem Jahre 2002/2003. Der Film ist auf scientology-tv.de zu sehen.


(IINews) - Der ARD-Film zeigt ein Sorgerechtsdrama, dass an einer wahren Begebenheit angelehnt sein soll, jedoch in Wirklichkeit ganz anders abgelaufen ist. In der Dokumentation der Scientology Kirche wird in Interviews mit der Mutter und dem betroffenen Sohn in chronologischer Reihenfolge der tatsächliche Ablauf dieses Sorgerechtsdramas nachgezeichnet, so wie er sich tatsächlich zugetragen hat. Die Dokumentation enthüllt auch, dass die Kontakte zwischen dem Vater (Ex-Mitglied der Scientology Kirche) und dem Sohn gut geklappt hatten bis zu dem Zeitpunkt, wo sich eine Hamburger Senatsangestellte massiv in die Familienbelange eingemischt hatte.

Da bis zum heutigen Tage weder der Mutter noch dem Sohn vollständige Akteneinsicht in den damaligen Sorgerechtstreit gewährt wird, bleiben zahlreiche Fragen über das perfide Spiel hinter den Kulissen offen.
Ohne die massive Einflussnahme der Leiterin der Dienststelle der sogenannten Arbeitsgruppe Scientology auf den damaligen Sorgerechtsstreit wäre es vermutlich nicht zu einer derartigen Eskalation gekommen.

Scientology wirft den Verantwortlichen des ARD-Filmes vor, die Recherchen nur einseitig durchgeführt zu haben. Die Macher des Filmes hielten es nicht für nötig, ihre Quellen auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen.

Durch diese Unterlassung wird auf schwerwiegende Weise gegen die Programmrichtlinien der ARD verstoßen. Diese besagen u.a., dass eine “freie, umfassende und wahrheitsgemäße Meinungsbildung” sichergestellt werden muss. “Die Toleranz im Sinne der Achtung von Glauben, Meinung und Überzeugung der Mitmenschen” ist zu fördern.

Aufgrund der Irreführung der Öffentlichkeit durch die Bereitstellung von zweifelhaften Aussteigern durch die Angestellte des Hamburger Senates hat die Scientology Kirche bereits bei der Hansestadt Hamburg eine Aufforderung zum Anerkenntnis der Schadenspflicht dem Grund nach eingereicht. Falls diese nicht anerkannt wird, soll dieses Anerkenntnis gerichtlich durchgesetzt werden. Bereits 8 von insgesamt 22 angeblichen Aussteiger-Fällen wurden bereits im Detail dokumentiert.




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Grundsätzlich geht es in der Scientology Religion um die spirituelle Erlösung des einzelnen Menschen. Ihr Ziel ist, dem Einzelnen zu helfen, sich und sein Leben von einer spirituellen Grundlage aus zu verstehen und ihn in die Lage zu versetzen, alles zu verbessern, was er aus verantwortlicher Sicht für alle Aspekte des Daseins als notwendig erachtet und in einer Weise, die er aus dieser Sicht als notwendig erachtet.

Die erste Scientology Kirche wurde in den USA im Jahre 1954 von damaligen Anhängern der Scientology Religion gegründet. Stifter der „Dianetik“ und „Scientology-Religion“ ist L. Ron Hubbard. Mittlerweile gibt es ca. 8.304 Kirchen, Missionen und Gruppen in 165 Nationen, die insgesamt ca.10 Millionen Mitglieder weltweit betreuen.



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Datum: 31.03.2010 - 18:53 Uhr
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