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VSK: Für Vermieter mit Durchschnittseinkommen ist Vermieterschutz überlebenswichtig

ID: 178562

Vermieter geraten vermehrt in die ideologische Schusslinie. Von interessierter Seite
wird unverdrossen das Zerrbild vom moralisch verkommenen, geldgeilen Quälgeist
gepflegt, der unbescholtenen, harmlosen Mietern das Leben zur Hölle macht. Dabei
ist es in gar nicht so seltenen Fällen genau umgekehrt: Mietnomaden, unberechtigte
Mietminderungen und ein unausgewogenes Mietrecht treiben eine nicht
unbeträchtliche Zahl redlicher Vermieter mit Durchschnittseinkommen in den Ruin.
Vor diesem Schicksal bewahrt allein ein möglichst zuverlässiger Vermieterschutz: in
Form einer lückenlosen Auskunft über die Mieter in spe – möglichst, bevor die Tinte
unterm Mietvertrag getrocknet ist. Dabei leistet die Vermieterschutzkartei
Deutschland maßgeblich Hilfe – nicht zuletzt dank weitsichtiger Kooperationen.

VSK Deutschland Vermieterschutz von A-ZVSK Deutschland Vermieterschutz von A-Z

(IINews) - Stuttgart. – Vermieter werden ist nicht schwer, Vermieter sein dagegen ... kann
mittlerweile die Existenz kosten. „Denken Sie nur mal an die unkalkulierbaren
Risiken durch gewissenlose Mietnomaden, dem damit einher gehenden Mietausfall
und die zusätzlichen Unkosten für den Rechtsanwalt und die Räumungsklage, die
vom Vermieter vorgestreckt werden müssen”, gibt Matthias Heißner zu bedenken,
Geschäftsführer der VSK Vermieterschutzkartei Deutschland GmbH & Co. KG. Sein
Augenmerk richtet sich dabei auf den schlimmsten „Falschen Fuffziger”, dem ein
Vermieter aufsitzen kann. „Sogar nach erfolgreicher Räumung ist dieses Geld oft
ebenso futsch wie die betrügerischen Habenichtse selbst, deren der Vermieter
sogar per Haftbefehl in den seltensten Fällen habhaft werden kann. Dieser nicht
gerade niedrige Euro-Ausgabenberg türmt sich durch die Kosten für den oft
jahrelangen Mietausfall und die notwendige Wohnungsrenovierung noch einmal um
etliche Zehntausender höher auf.”

Der Immobilien-Spezialist redet aus Erfahrung. Und er redet Klartext, wenn er
private Vermieter durch diese Kostenlawine direkt in den Ruin getrieben sieht. Im
Blick hat er speziell Vermieter mit kleinem Wohnungsbestand, die vielleicht sogar
noch eine Hypothek auf die Mietwohnungen abzahlen müssen – neben all den
übrigen Belastungen. „Deshalb”, gibt sich der VSK-Chef überzeugt, „ist unsere
Arbeit überlebenswichtig für diese Klientel.”


Negativausküfte werden systematisch gesammelt und katalogisiert

„Unsere Arbeit” – das heißt konkret: möglichst viele Negativauskünfte über
schwarze Schafe und deren Schulden sammeln, sie mit aller gebotenen Sorgfalt
katalogisieren und diese Infos ratsuchenden Vermietern auf Antrag zugänglich
machen – unter strikter Einhaltung der Datenschutzgesetze, versteht sich.
Pasquale Aquino, der bei der VSK in leitender Position tätig ist, erläutert, warum




Bonitätsauskunft und Selbstauskunft im Vorfeld einer Wohnraumvermietung zwar
eine unverzichtbare Basis liefern, allein aber nur eine trügerische Sicherheit
vermitteln: „Papier ist geduldig. Gerade Mietnomaden verstehen sich perfekt
darauf, sich beim Vorstellungsgespräch zu verstellen und einen vertrauenswürdigen
Eindruck zu hinterlassen. Ein ausreichend hohes Maß an Sicherheit gewinnt man
als Vermieter nur durch nachprüfbare, harte Fakten, die die wir aus
verschiedenen, glaubwürdigen und vor allem amtlichen Quellen beziehen. So, wie
es eine breite öffentliche Akzeptanz dafür gibt, dass in anderen Bereichen
obligatorisch eine Schufa - Auskunft eingeholt wird.”

Zudem werten die Stuttgarter emsig alle Hinweise auf Mietpreller aus, die
bundesweit von bereits geschädigten Vermietern bei der VSK eingehen. Jeden Tag
werden es mehr. „Erschreckend hoch” ist nach Einschätzung Pasquale Aquinos die
Zahl jener, die in Deutschland mittlerweile um ihr gutes Vermieter - Recht
gebracht werden, nämlich die Einnahmen für von ihnen vermieteten Wohnraum.
Wobei dieser Missstand nicht zwingend einen kriminellen Hintergrund haben muss,
wie Matthias Heißner betont:

„Das Mietrecht hat sich gerade in den letzten Jahren sehr zum Nachteil der
Vermieter geändert. Eine berechtigte Mieterhöhung durchzusetzen oder eine
Kündigung bei Eigenbedarf ist inzwischen an viele Auflagen gekoppelt und auch
rein formaljuristisch eine aufwändige Herausforderung geworden. Im Gegenzug
werden Vermieter immer öfters mit Mietminderungen konfrontiert, deren
Begründung keinesfalls über jeden Zweifel erhaben ist.” Vermieter, beklagt
Matthias Heißner weiter, seien inzwischen in die Buhmänner der Nation eingereiht
geworden, in einen Topf geworfen mit „Turbo-Kapitalisten”, „Neo-Liberalen” und
„Heuschrecken”.


Aktuelles Mietrecht kann Familien in den Ruin treiben

Dabei entspreche das Gros der privaten Vermieter diesem Horror-Klischee ganz
und gar nicht: „Gerade ,kleine’ / private Vermieter sind es doch, die sich um
bezahlbaren, attraktiven und erschwinglichen Wohnraum abseits gesichtsloser
Wohnungsbau-Konzerne verdient machen. Denken Sie doch nur mal an die vielen
Eigenheimbesitzer aus ganz normalen Mittelschichtverhältnissen. Wie können sich
solche Familien ihren Traum von den eigenen vier Wänden überhaupt leisten?
Meistens nur dann, wenn sie ihr Eigenheim mit einer zusätzlichen
Einliegerwohnung ausstatten und diese vermieten. Diese ganz normalen,
bodenständigen und alles andere als ,gewinngeilen’ Durchschnittsverdiener stehen
vor dem Bankrott, wenn sie an einen Mieter geraten, der ein falsches Spiel treibt.
Dann gehen gleich mehrere Lebens-Perspektiven den Bach runter – die von Eltern
und Kindern zugleich. Von daher sehe ich in der Arbeit der VSK auch eine stark
sozial ausgerichtete Komponente.”

Große Hoffnung setzen Matthias Heißner und Pasquale Aquino nach wie vor auf die
Bundespolitik. Beide machen keinen Hehl daraus, dass sie aufgrund der
Regierungsbeteiligung der Bundes-FDP auf eine Neuausrichtung des in ihren Augen
unfairen Mietrechts hoffen. Asymmetrische Kündigungsfristen etwa stellen nach
VSK-Lesart eine grobe Wettbewerbsverzerrung dar: Während der Mieter innerhalb
weniger Wochen eine Wohnung aufgeben könne, müsse der Vermieter oft viele
Monate, manchmal sogar Jahre darauf warten, über sein Eigentum verfügen zu
können. Und das sogar bei dringendem Eigenbedarf.


Kluge Kooperationen mit WIB24 und MAKNOS

Um einer möglichst große Zahl privater Vermieter beistehen zu können, kooperiert
die Vermieterschutzkartei inzwischen mit anderen Dienstleistern für die deutsche
Wohnungswirtschaft. Einer dieser Partner ist die WIB24 (http://www.wib24.de),
die Westdeutsche Immobilienbörse e. V. Privaten Vermietern, aber auch Maklern,
Immobilenanbietern, Kaufinteressenten und seriösen Mietern bietet dieser Verein
mit Sitz in Köln ein reichhaltiges Angebot zur Information und Kontaktaufnahme.
Pasquale Aquino erläutert den Beitrag, den die VSK zu diesem Angebot beisteuert:
„Wir erteilen den Vereinsmitgliedern auf Antrag Einblick in unsere Negativ-Kartei.
Dabei erstattet die Westdeutsche Immobilienbörse 20 Prozent der Kosten, die für
diese Auskunft entstehen.”

Als weiteren Kooperationspartner haben Matthias Heißner und Pasquale Aquino die
MAKNOS (http://www.maknos.de) ins Auge gefasst, eine neu gegründete Makler-
Genossenschaft, die sich mit ihrem Dienstleistungs-Pool bevorzugt an
Immobilienmakler wendet. Auch in dieser Gruppe besteht hoher Bedarf an
fundierten Auskünften; ein Bedarf, den die VSK durch ihre Info-Dienste
professionell decken kann. Für einen Erstkontakt reicht es schon, in den
Webbrowser die Internetadresse http://www.vermieterschutzkartei.de einzugeben.





Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Die Vermieterschutzkartei Deutschland GmbH & Co. KG unterhält ihren Firmensitz in
Stuttgart. Das Unternehmen sammelt Negativauskünfte über Schuldner in einer
permanent aktualisierten Datenbank. In diese Daten können registrierte Mitglieder
Einsicht nehmen, sofern Sie ein berechtigtes Interesse nachweisen können. Mitglied
können juristische und natürliche Personen werden, sofern sie mindestens eine
Wohneinheit zur Vermietung anbieten. Das Unternehmen empfiehlt seinen Mitgliedern
im Bedarfsfall bundesweit Rechtsanwälte, die sich auf das Mietrecht spezialisiert und
ihre Expertise in der Praxis unter Beweis gestellt haben.



Leseranfragen:

V.i.S.d.P. und Ihre Ansprechpartner:
Matthias Heißner / Pasquale Aquino
Sigmaringer Straße 49
70567 Stuttgart
Fon: (07 11) 9 97 60 79-79
Fax: (07 11) 9 97 60 79-99
E-Mail: aquino(at)vermieterschutzkartei.de
Web: http://www.vermieterschutzkartei.de



PresseKontakt / Agentur:


V.i.S.d.P. und Ihre Ansprechpartner:
Matthias Heißner / Pasquale Aquino
Sigmaringer Straße 49
70567 Stuttgart
Fon: (07 11) 9 97 60 79-79
Fax: (07 11) 9 97 60 79-99
E-Mail: aquino(at)vermieterschutzkartei.de
Web: http://www.vermieterschutzkartei.de



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Bereitgestellt von Benutzer: Daswortgewand
Datum: 12.03.2010 - 18:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 178562
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Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Pasquale Aquino
Stadt:

Stuttgart


Telefon: (07 11) 9 97 60 79-79

Kategorie:

Vermischtes


Meldungsart: PresseMitteilung
Versandart: Veröffentlichung
Freigabedatum: 12.03.2010

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"VSK: Für Vermieter mit Durchschnittseinkommen ist Vermieterschutz überlebenswichtig"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

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