Barrierefreie Softwareentwicklung mit Javafx – Artikel auf heise/developer

12.07.2019 - 13:10 | 1737079


Artikel von Marlem-Software

Seit 1. Mai 2002 gibt es ein Gleichstellungsgesetz für behinderte Menschen. In § 12a Barrierefreie Informationstechnik werden staatliche Einrichtungen zur Barrierefreiheit bei Programmen verpflichtet. Markus Lemcke, Geschäftsinhaber, Web-und Softwareentwickler des Unternehmens Marlem-Software hat auf der Webseite heise/developer einen Fachartikel veröffentlicht über barrierefreie Softwareentwicklung mit Javafx.

Im Gleichstellungsgesetz für Menschen mit Behinderungen vom 1. Mai 2002 in §12a Barrierefreie Informationstechnik ist festgelegt dass Öffentliche Stellen des Bundes dazu verpflichtet sind, Webseiten, Programme und Apps barrierefrei zu machen. Für viele behinderte Menschen ist die Nutzung des Internets oder Software die einzige Chance arbeiten zu können. Um die hohe Arbeitslosigkeit, die bei behinderten Menschen herrscht, abzubauen, ist es zwingend notwendig, dass Webseiten, Programme und Apps so gestaltet sind, dass sie auch für Menschen mit Behinderungen bedienbar sind.

Blinde und einige sehbehinderte Menschen nutzen eine Vorlesesoftware die den Bildschirminhalt vorliest. Diese Software nennt sich Screenreader, zu deutsch Bildschirmleser. Die wichtigste Vorraussetzung dass eine Software barrierefrei für blinde und sehbehinderte Menschen ist, ist dass der Screenreader die Programmoberfläche vorlesen kann.

Die Programmiersprache Java gibt es seit 1995 und wurde von Sun Microsystems entwickelt, welches 2010 von Oracle aufgekauft wurde. Zum ausführen einer Java-Anwendung muss die Java-Laufzeitumgebung, auch JRE genannt, installiert sein. Java bietet insgesamt 3 Möglichkeiten barrierefreie Programmoberflächen zu erstellen die von Screenreadern vorgelesen werden können: Java Swing, JavaFX und SWT. JavaFX ist zur Zeit die aktuelle Technologie um Programmoberflächen zu gestalten.

Auf der Webseite heise/developer wurde am 11. Juni 2019 ein Fachartikel veröffentlicht welcher erklärt, wie eine Software, entwickelt mit JavaFX, so programmiert werden kann, dass blinde und sehbehinderte Menschen die JavaFX-Software bedienen können. Im Fachartikel wird zu erst erklärt welche Probleme blinde und sehbehinderte Menschen bei der Bedienung von Software haben. Danach erklärt der Fachartikel detalliert, wie diese Probleme gelöst werden können. Damit der Fachartikel die Leser animiert sich mit dem Thema Barrierefreiheit mit JavaFX zu beschäftigen, enthält der Artikel Java-Code-Beispiele die in eigene Projekte übernommen werden können. Außerdem zeigt der Artikel wie Betriebssystemeinstellungen übernommen werden können, was bei Java wegen der Plattformunabhängigkeit nicht so ganz einfach ist. Markus Lemcke, Web-und Softwareentwickler und Autor des Fachartikels auf heise/developer hofft, dass sein Fachartikel dazu beiträgt, dass Softwareentwickler die mit der Programmiersprache Java entwickeln, seinen Fachartikel zum Anlass nehmen um sich mit dem Thema Barrierefreiheit bei Software auseinanderzusetzen. Barrierefreie Software, dessen ist sich Lemcke ganz sicher, ist eine wichtige Grundvorraussetzung, dass Menschen mit Behinderungen eine Chance auf einen Arbeitsplatz haben. Auf der Unternehmenswebseite von Marlem-Software befindet sich ein Link zum Fachartikel auf heise/developer.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Marlem-Software ist ein IT-Unternehmen. Ich bin Markus Lemcke und Inhaber der Firma. Folgende Schwerpunkte hat meines Unternehmens:

Barrierefreies Webdesign:
Beim Erstellen eines Webauftritts legt Marlem-Software sehr viel Wert auf ein barrierefreies Webdesign. Barrierefreies Webdesign bedeutet, dass Menschen mit unterschiedlichen Einschränkungen (gehörlos, sehbehindert, blind usw.) eine Webseite lesen und bedienen können.

Barrierefreiheit bei Betriebssystemen:
Marlem-Software bietet Beratung und Schulungen an bei der Barrierefreiheit bei den Betriebsystemen Windows, Android, IOS und Linux-Ubuntu.

Barrierefreie Software-Entwicklung:
Damit behinderte Menschen nicht soviel Spezial-Software benötigen, ist mein Ziel, dass die Standardsoftware barrierefrei wird. Hierfür biete ich Schulungen und Workshops an, wie man mit der Programmiersprache Java und den .net-Framework barrierefreie Standardsoftware entwickelt.


Leseranfragen:
Marlem-Software
Markus Lemcke
Adolf-Damaschke-Str. 25/42

72770 Reutlingen
TEL: 07121/504458
E-MAIL: info(at)marlem-software.de
PresseKontakt / Agentur:
Marlem-Software
Markus Lemcke
Adolf-Damaschke-Str. 25/42

72770 Reutlingen
TEL: 07121/504458
E-MAIL: info(at)marlem-software.de
Anmerkungen:

1737079

Kontakt-Informationen:
Vor- / Nachname: Marlem-Software

Ansprechpartner: Markus Lemcke
Stadt: Reutlingen
Telefon: +497121504458

Keywords (optional):
barrierefreie-softwareentwicklung, javafx, artikel, heise-developer,

Dieser Artikel wurde bisher 32 mal aufgerufen.

Verlinkung-Tipps:



Direkter Link zu diesem Artikel:




Diese Pressemeldung bookmarken bei...


Tausendreporter BlinkList del.icio.us Folkd Furl Google Linkarena Mister Wong oneview Yahoo MyWeb YiGG Webnews Technorati

Über einen Link auf Ihrer News-, Presse- oder Partner-Seite würden wir uns sehr freuen.


Hiermit versichert der Erfasser, dass der eingestellte Artikel der Wahrheit entspricht. Er ist frei von Rechten Dritter und steht zur Veröffentlichung bereit. Die Haftung für eventuelle Folgen (z.B. Abmahnungen, Schadenersatzforderungen etc.) übernimmt der Eintrager und nicht internet-intelligenz.de


[ Anfrage per Mail | Fehlerhaften Artikel melden | Druckbare Version | Diesen Artikel an einen Freund senden ]


Alle Artikel von Marlem-Software RSS Feed

Corona verzögert die Digitalisierung, verbessert aber Innovation und Nutzererlebnis
X-Mas-Promotion: Mit den Angeboten von Datacolor vom 26.11. - 06.12.2020 bis zu 200€ sparen
Internationaler „Comic & Manga“ Schulwettbewerb 2021 für Schüler/Student
Konfigurator für DoorBird-Türsprechanlagen
hûs+ flower Intelligenter Pflanzensensor mit automatischer Bewässerung





Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.deBlog Top Liste - by TopBlogs.de