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Im Krumltal sind die Greifvögel fast zum Greifen nah

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(IINews) - Jedes Jahr finden sich im Raurisertal 60 bis 80 Bartgeier ein. Die „Sommergäste“ haben ihre Schlafplätze im Krumltal und können in freier Wildbahn bestaunt werden. – Ein „Universum-verdächtiges“ Naturerlebnis, das die Seele im wahrsten Sinne des Wortes beflügelt.

Noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war der Bartgeier im gesamten Alpenbogen verbreitet. Mit bis zu 2,9 Metern Flügelspannweite zählte er zu den größten flugfähigen Vögeln der Welt. In weniger als hundert Jahren wurde er restlos ausgerottet. Der früher gebräuchlichere Name Lämmergeier und der Glaube, er würde junge Schafe erlegen, mag dafür verantwortlich gewesen sein. Heute fliegen die Bartgeier wieder, dank ihrer Wiederansiedlung im Raurisertal vor über 30 Jahren. In der Moosen- und der Rotwand haben wieder bis zu 80 Exemplare dieser prächtigen Greifvögel ihre wichtigsten Sommer-Schlafplätze in den Hohen Tauern. Am besten wandert man mit einem Nationalpark Ranger in das Tal der Geier, um sie oder etwa auch Gänsegeier, Steinadler, Murmeltiere und Gämsen in freier Wildbahn zu erleben. Noch näher ran als in der Kruml kommt man nur gezähmten Exemplaren in der Greifvogelwarte an der Bergstation der Rauriser Hochalmbahn. Die Kabinenbahn bringt die Besucher unmittelbar vor Ort. Eulen, Falken und Adler lassen sich zwei Mal täglich bei Vorführungen aus nächster Nähe und im Flug vor einem prächtigen Tauernpanorama beobachten. Im Nationalparkhaus „Könige der Lüfte“ im Ortsteil Wörth gibt es eine interaktive Erlebnisausstellung zum Thema Greifvögel im Raurisertal. Wer sich für die Besonderheiten des Nationalparks Hohe Tauern interessiert, bucht am besten die Nationalpark Sommercard-Pauschale mit 60 Gratis-Eintritten zu Sehenswürdigkeiten, Museen, Freizeitangeboten und allen Nationalparkeinrichtungen.
Nationalpark Sommercard (01.05.–31.10.17)
Leistungen: 3 Übernachtungen, 1 x Nationalpark Sommercard bzw. Nationalpark Sommercard Mobil – Preis für 2 Erw.: ab 149 Euro im Appartement





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Datum: 16.02.2017 - 11:24 Uhr
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