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Die serielle Schnittstelle stirbt nicht aus

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Achrid-Embedded-Serie von Welotec bietet bis zu acht COM-Ports


(PresseBox) - Schnittstellen auf Basis der klassischen RS232-, RS422- und RS485-Ports zeichnen sich durch ihre Robustheit und eine einfache wie anspruchslose Verkabelung aus. Sie sind deshalb immer noch als zuverlässiger Feldbus im Einsatz, häufig als Profibus. Für diesen Markt bietet der Komplett- und Systemanbieter Welotec nun seine Achrid-Embedded-Serie mit Unterstützung für bis zu acht serielle Schnittstellen.
Mit wahlweise acht RS232-Ports oder vier RS232-/RS422-/RS485-Schnittstellen plus vier RS232-Ports bieten die Achrid-8142-Modelle umfassende Anschlussmöglichkeiten für serielle Geräte. Wo andere Embedded-Systeme oft zwar mehrere RS232-Schnittstellen, aber nur einen RS485-Port bieten, können die Archid-Systeme theoretisch bis zu 512 serielle Geräte parallel bedienen.
Zusätzlich bietet die Archid-Familie zwei Gigabit-LAN-Anschlüsse, vier USB-Ports und HDMI bzw. VGA für den Dual-Display-Betrieb. Sie lässt sich dank ihres großzügig dimensionierten Kühlkörpers bei Temperaturen von -20°C bis +60°C einsetzen. Das System kann direkt mit Gleichspannung von
9-36V versorgt werden und hat eine typische Stromaufnahme von 9.4 Watt mit einem Maximum von 15 Watt. Mit 5 Grms Vibration nach IEC 60068-2-64 und bis zu 50 G Schock nach IEC 60068-2-27 eignen sich die Archid Systeme auch für mechanisch anspruchsvolle Einbaulagen.
Um all diese Schnittstellen auch adäquat und mit kleinen Latenzen mit Daten versorgen zu können, ist der Archid-8142 mit einem Intel-Celeron-J1900-Prozessor ausgestattet. Dessen vier
Baytrail-I-Kerne werden mit 2.0 GHz Takt betrieben und erreichen bei Single-Thread-Anwendungen bis zu 2.42 Ghz Turbo-Takt. Die Archid-Systeme bieten damit eine ideale Basis für eine SoftSPS zum Beispiel auf der CODESYS-Plattform. Bis zu 8GB DDR3L-Arbeitsspeicher, eine 2.5? SATA-SSD und ein interner USB-Steckplatz, z.B. für Kryptografie-Dongles, vervollständigen das System.




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Datum: 02.02.2016 - 09:39 Uhr
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