Vertreterversammlung tagt in München
Vorsitzender der Vertreterversammlung Brandl: "Hohe Beschäftigung ist bester Schutz vor Altersarmut" / Alternierender Vorsitzender Zellner: "Politik in der Verantwortung - Vertrauen in die Rente darf nicht enttäuscht werden"

(LifePR) - ?Heute sind in Deutschland mehr Menschen in Lohn und Brot als je zuvor. So ist die gute Konjunktur nicht nur für die Kasse der Rentenversicherung erfreulich. Die sehr gute Arbeitsmarktentwicklung ist auch ein Garant für eine geringe Altersarmut", so Hermann Brandl, Vorsitzender der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Bayern Süd und zugleich Geschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw), Bezirksgruppe Oberpfalz, heute in München bei der Vertreterversammlung der DRV Bayern Süd.
Brandl weiter: ?Diejenigen, die dauerhaft in einem Beschäftigungsverhältnis gestanden haben, sind im Alter kaum auf Grundsicherung angewiesen. Selbstständige, die nicht vorgesorgt haben, oder Menschen, die jahrelang ohne Beschäftigung waren, sind hingegen von Altersarmut gefährdet. Hier ist eine frühzeitige Aufklärung wichtig!" Brandl verwies dabei auf das neutrale und kostenlose Beratungsangebot der DRV Bayern Süd, bei dem die Altersvorsorge im Mittelpunkt steht. Im sogenannten Altersvorsorge-Check wird der Vorsorgebedarf individuell ermittelt und Vorsorgelücken aufgezeigt.
Günter Zellner, alternierender Vorsitzender der Vertreterversammlung der DRV Bayern Süd und zugleich Vorsitzender der DGB-Region Oberbayern fügte hinzu: ?Die gesetzliche Rente ist und bleibt die wichtigste Säule der Alterssicherung. Es liegt an der Politik, das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in die Gesetzliche Rentenversicherung nicht zu enttäuschen. Es muss alles daran gesetzt werden, dass die älteren Generationen auf eine angemessene Absicherung im Alter vertrauen können, ohne dass die jüngeren Generationen überfordert werden. Denn nur eine sozial gerechte Gesellschaft ist eine stabile Gesellschaft", so Zellner.
Auf der Sitzung der Vertreterversammlung wurde der Haushaltsplan für das Jahr 2016 beschlossen, der mehr als 12 Milliarden Euro beträgt. Er ist damit einer der größten öffentlichen Haushalte in Bayern. Größter Ausgabenposten sind Rentenleistungen von insgesamt mehr als 10 Milliarden Euro. Für Leistungen zur Rehabilitation werden knapp 300 Millionen Euro veranschlagt. Die Verwaltungskosten von 1,7 Prozent des Gesamthaushaltes bezeichneten Brandl und Zellner als beispielhaft. ?Diese Zahlen zeigen ganz deutlich, wie wirtschaftlich wir mit den uns anvertrauten Geldern umgehen. Dies gilt insbesondere im Vergleich zu anderen Sozialversicherungsträgern und vor allem zu privaten Versicherungsunternehmen."
Weitere Informationen zur Selbstverwaltung sowie Fotos zur Veranstaltung finden Sie unter www.drv-bayernsued.de und www.selbstverwaltung.de.
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Datum: 26.11.2015 - 15:31 Uhr
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