InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Schmerzensgeld bei Einlassverweigerung wegen Hautfarbe

ID: 1178216

(LifePR) - Ein aus Burkina Faso stammender Mann hatte zusammen mit dem Münchener Ausländerbeirat insgesamt 25 Münchener Clubs mit Einlasskontrolle durch Türsteher für Testzwecke besucht; vier von fünf Clubs durfte er nicht von innen sehen. 20 Mal hieß es für ihn und seinen ebenfalls dunkelhäutigen Freund: Ihr kommt hier nicht rein. Ihre weißen Begleiter hatten dagegen keine Probleme, die Clubs zu betreten. Eine Münchner Diskothek muss dem Mann nun 500 Euro Schmerzensgeld zahlen. Der Clubbetreiber habe es zu unterlassen, dem Mann aufgrund seiner "Rasse oder seiner ethnischen Herkunft" den Einlass in die Diskothek zu verweigern, entschied das Gericht. Laut ARAG Experten muss der Club auch die Anwaltskosten übernehmen (AG München, Az.: 159 C 278/13).




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  Cent-Auktion: Einer spart, alle zahlen! Geschäftsjahr 2014: Bayer: Anhaltend starke Geschäftsdynamik und Neuausrichtung des Portfolios
Bereitgestellt von Benutzer: LifePR
Datum: 26.02.2015 - 09:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1178216
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:

seldorf


Telefon:

Kategorie:

Finanzen


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 92 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Schmerzensgeld bei Einlassverweigerung wegen Hautfarbe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

ARAG SE (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Gut vorbereitet in den Ruhestand: Was bei der Rente zählt ...

Wie kommt die Rentenerhöhung zustande und was bringt sie?Die gesetzliche Rente wird regelmäßig angepasst und orientiert sich dabei vor allem an der Lohnentwicklung in Deutschland. Steigen die Einkommen der Beschäftigten, erhöhen sich auch die Re ...

Apothekenreform: Dasändert sich für Patienten ...

Mehr Gesundheitsleistungen direkt in der ApothekeFür viele Menschen dürfte die wichtigste Änderung sein, dass Apotheken künftig ein breiteres Angebot an Gesundheitsleistungen bereitstellen können. Bislang waren Schutzimpfungen in Apotheken auf G ...

Mietrecht: Wenn Musik zum Streitfall wird ...

Wie häufig darf in einer Wohnung musiziert werden?Wer ein Instrument erlernt, muss auchüben dürfen. Daher darf das Musizieren im Mietvertrag laut ARAG Experten nicht gänzlich verboten werden. Zulässig sind aber tägliche Obergrenzen. Hier hat de ...

Alle Meldungen von ARAG SE



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.300
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 160


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.