UDE: Arbeitsmarktbedingungen beim Übergang in die Altersrente ? Regionale Unterschiede
E: Arbeitsmarktbedingungen beim Übergang in die Altersrente - Regionale Unterschiede
Die Ost-West-Unterschiede sind immer noch sehr ausgeprägt, doch auch innerhalb der beiden Landesteile gibt es erhebliche regionale Differenzen, stellten die IAQ-Forscher Dr. Sarah Mümken und Dr. Martin Brussig fest. In Westdeutschland, wo die Arbeitslosenquote niedriger ist, beginnt der Ruhestand meist später. Im Osten ist es umgekehrt. Ostdeutsche Frauen gehen am frühesten in Rente. Da sie erheblich mehr gearbeitet haben, erfüllen sie eher die Voraussetzungen dafür als Frauen in Westdeutschland.
Ältere Arbeitslose werden heute intensiver gefördert als früher. Aber noch immer sind sie in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit tendenziell benachteiligt. In diesen Landesteilen müssen sich Ältere offenbar nicht nur einer schlechteren Arbeitsmarktlage stellen, sondern auch ihre Chancen, dabei unterstützt zu werden, fallen schlechter aus. "Damit regionale Benachteiligungen nicht weiter verschärft werden, wäre hier eine gezielte und effektive Förderung wünschenswert", schlagen die Forscher vor.
Das IAQ berichtet in unregelmäßiger Folge über Ergebnisse des "Altersübergangs-Monitors", der von der Hans-Böckler-Stiftung und dem Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Rentenversicherung gefördert wird.
Weitere Informationen: http://www.iaq.uni-due.de/auem-report/
Dr. Sarah Mümken, Tel. 0203/379-2365, sarah.muemken@uni-due.de; PD Dr. Martin Brussig, Tel. 0203/379-3931, martin.brussig@uni-due.de
Redaktion:
Claudia Braczko,
Tel. 0170/8761608,
presse-iaq@uni-due.de
(pressrelations) - bedingungen beim Übergang in die Altersrente - Regionale Unterschiede
Die Ost-West-Unterschiede sind immer noch sehr ausgeprägt, doch auch innerhalb der beiden Landesteile gibt es erhebliche regionale Differenzen, stellten die IAQ-Forscher Dr. Sarah Mümken und Dr. Martin Brussig fest. In Westdeutschland, wo die Arbeitslosenquote niedriger ist, beginnt der Ruhestand meist später. Im Osten ist es umgekehrt. Ostdeutsche Frauen gehen am frühesten in Rente. Da sie erheblich mehr gearbeitet haben, erfüllen sie eher die Voraussetzungen dafür als Frauen in Westdeutschland.
Ältere Arbeitslose werden heute intensiver gefördert als früher. Aber noch immer sind sie in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit tendenziell benachteiligt. In diesen Landesteilen müssen sich Ältere offenbar nicht nur einer schlechteren Arbeitsmarktlage stellen, sondern auch ihre Chancen, dabei unterstützt zu werden, fallen schlechter aus. "Damit regionale Benachteiligungen nicht weiter verschärft werden, wäre hier eine gezielte und effektive Förderung wünschenswert", schlagen die Forscher vor.
Das IAQ berichtet in unregelmäßiger Folge über Ergebnisse des "Altersübergangs-Monitors", der von der Hans-Böckler-Stiftung und dem Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Rentenversicherung gefördert wird.
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Datum: 13.12.2014 - 10:15 Uhr
Sprache: Deutsch
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