Thomas Filor erklärt, warum Neuvermietungen immer teurer werden
Preise bei Neuvermietungen steigen um bis zu 40 Prozent
(IINews) - Magdeburg, 19.11.2014. Eine Mieterhöhung ist für Mieter stets eine lästige
Angelegenheit. „Möchte der Vermieter innerhalb eines bestehenden Mietverhältnis
die Miete erhöhen, kann er dies nicht ohne Weiteres tun“, erklärt
Immobilienexperte Thomas Filor. Hierbei muss er sich an die gesetzlich
vorgeschriebenen Vorgaben halten, ansonsten können Mieter zurecht Widerspruch
einlegen. Anders verhält es sich jedoch bei Neuvermietungen: Kann eine Wohnung
neu vermietet werden, gilt zunächst einmal Vertragsfreiheit. Mieter und Vermieter
können die neue Miete aushandeln und dem Vermieter bleibt es selbst überlassen,
eine höhere als die frühere Miete zu verlangen. Die Rechtsprechung spricht jedoch
von sogenannten „Wucherpreisen“, wenn die Miete 50 Prozent über der
ortsüblichen Vergleichsmiete liegt. Hierbei handelt es sich jedoch um sehr seltene
Fälle – beispielweise um ein Ein-Zimmer-Apartment in einer Studentenstadt. „Die
meisten Mieter vergleichen ja“, so Thomas Filor.
Nichtsdestotrotz werden Immobilien bei Neuvermietungen immer teurer. Laut
einer Untersuchung des Immobilienportals ImmobilienScout24 sind die
durchschnittlichen Kaltmieten bei Neuvermietungen vor allem in mittelgroßen
Städten wie Wolfsburg (40,7 Prozent), Ingolstadt (28,9 Prozent) und Kassel (28,8
Prozent) deutlich gestiegen. Bei den Metropolen hat lediglich Berlin (30,8 Prozent)
mit einem heftigen Preisanstieg zu kämpfen. „Die Mieten steigen vor allem in
attraktiven oder wirtschaftsstarken Städten, wo die Preise jahrelang moderat
waren“, bestätigt Thomas Filor. Nicht grundlos sind Automobilstandorte wie
Wolfsburg und Ingolstadt ganz oben mit dabei. „Auch Universitätsstädte wie
Dresden oder Leipzig werden immer teurer“, so Filor weiter. Am geringsten fiel
die Steigerung in Nordrhein-Westfalen aus. Wuppertal (4 Prozent), Hagen (4,3
Prozent) und Remscheid (4,7 Prozent) sind die Städte mit den kleinsten
Steigerungsraten. Der höchste Durchschnittspreis pro Quadratmeter bei
Neuvermietungen wurde mit 13,01 Euro in München, der niedrigste in Chemnitz
(5,05 Euro) gemessen. Für die Untersuchung wertete ImmobilienScout24 über
zwei Millionen Datensätze aus.
„In 2015 werden sich die Märkte voraussichtlich entspannen. Vor allem in den
Ballungszentren Berlin, Hamburg und München werden sich die Mieten einpendeln.
Es wird das Jahr der B-Standorte wie Leipzig, Dresden und Magdeburg“, sagt Filor
abschließend.
Themen in diesem Fachartikel:
filor
thomas-filor
immobilie
vermietung
neuvermietung
mieterhoehung
wohnung
miete
mieter
vermieter
vergleichsmiete
apartement
studentenstadt
kaltmiete
immobilienportal
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Emissionshaus Filor ist Spezialist für denkmalgerechte Sanierungen von
Wohnimmobilien. Seit rund 16 Jahren gelingt es dem Unternehmen mit Sitz in
Magdeburg, kulturhistorisch bedeutsame Immobilien zu erhalten und sie für
Wohnzwecke zu erschließen. Ein weiterer Bereich ist die Schaffung von neuen,
hochwertigen Wohnungen an gefragten Standorten.
Emissionshaus Filor
Lennéstraße 11
39112 Magdeburg
Telefon: 0391 - 53 64 5-400
E-Mail: info(at)eh-filor.de
Internet: http://www.eh-filor.de
Datum: 19.11.2014 - 11:14 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1137267
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Emissionshaus Filor
Stadt:
Magdeburg
Telefon: 0391 - 53 64 5-400
Kategorie:
Finanzen
Meldungsart: PresseMitteilung
Versandart: Veröffentlichung
Dieser Fachartikel wurde bisher 242 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Thomas Filor erklärt, warum Neuvermietungen immer teurer werden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Emissionshaus Filor (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




