Immobilienexperte Thomas Filor: Bei Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Immobilie
Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl – wenn die eigenen vier Wände krank
machen
(IINews) - Magdeburg, 09.10.2014. Wer eine gebrauchte Immobilie kauft, dem ist deren
Historie oft unbekannt. In Mietobjekten wechseln die Bewohner sogar noch
häufiger. „Der Auslöser für die ein oder andere Krankheit ist oft das eigene Haus“,
warnt Immobilienexperte Thomas Filor. So können sich hinter Wandverkleidungen,
unter Bodendielen und abgehängten Decken wahre Krankheitserreger verbergen.
„In den 60er und 70er Jahren wurden beispielsweise Materialien verbaut, die heute
als sehr gefährlich gelten“, so Filor weiter. Vor allem Altbauten können sich als
tickende Zeitbomben für die Gesundheit entpuppen.
Der Immobilienexperte Thomas Filor empfiehlt daher Eigeninitiative in Form einer
kompletten Wohnraumanalyse vor dem Einzug. „Für empfindliche, immunschwach
Menschen oder Familien mit Kindern ist eine solche Absicherung sehr wichtig, um
böse Überraschungen im Nachhinein zu vermeiden“, erklärt Filor. Eine
entsprechende Analyse bringt schnelle Ergebnisse und zeigt den möglichen
Sanierungsaufwand, welcher sich sogar Wert mindernd auf den Kaufpreis
niederschlagen kann. Bisher nutzen noch nicht viele Menschen die Möglichkeit
einer Wohnraumanalyse: Bei einem durchschnittlichen Kaufpreis für das Haus von
250.000 Euro liegen die Untersuchungskosten erfahrungsgemäß bei ein bis zwei
Prozent, deutlich unter der Makler-Courtage. Ein Preis, der sich laut Filor lohnt, um
finanziellen und gesundheitlichen Risiken vorzubeugen.
Wer eine Immobilie bewohnt, die vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde, ist
seltener betroffen von gebäudebedingten Erkrankungen – vorausgesetzt das
Objekt wurde nicht modernisiert. Erst in den späten 60er-Jahren setzten sich
moderne Baustoffe, wie PVC und künstliche Mineralfasern durch. Diese enthalten
die verschiedensten Schadstoffe. Zu den physikalischen Schadfaktoren im Haus
gehören Elektrosmog, Radioaktivität, Radon und vor allem: Asbest. Als preiswerte
Alternative wurde Asbest in den Nachkriegsjahren in vielen Dächern und
Mauerwerken verwendet. Heutzutage ist Asbest als hoch Krebs erzeugend bekannt
und im Baubereich strengstens verboten. Ganze Gebäude mussten geschlossen
und abgerissen werden.
Die Problematik bei gesundheitlichen Beschwerden: Sie stellen sich erst nach
einiger Zeit ein und selbst dann ziehen die wenigsten Menschen Rückschlüsse auf
ihr Haus. Außerdem erkundigt sich kaum ein Arzt nach den Wohnbedingungen. Für
gebäudebedingte Erkrankungen sprechen in vielen Fällen: Kopfschmerzen,
Übelkeit, Schwindelgefühl, Hautreizungen, Schleimhautschwellungen, hohe
Infektanfälligkeit, allergische und asthmaähnliche Beschwerden.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Das Emissionshaus Filor ist Spezialist für denkmalgerechte Sanierungen von
Wohnimmobilien. Seit rund 16 Jahren gelingt es dem Unternehmen mit Sitz in
Magdeburg, kulturhistorisch bedeutsame Immobilien zu erhalten und sie für
Wohnzwecke zu erschließen. Ein weiterer Bereich ist die Schaffung von neuen,
hochwertigen Wohnungen an gefragten Standorten.
Emissionshaus Filor
Lennéstraße 11
39112 Magdeburg
Telefon: 0391 - 53 64 5-400
E-Mail: info(at)eh-filor.de
Internet: http://www.eh-filor.de
Datum: 09.10.2014 - 12:04 Uhr
Sprache: Deutsch
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Magdeburg
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Kategorie:
Finanzen
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