Michael Oehme zitiert Sparkassenchef Georg Fahrenschon: „Keine Immobilienblase erkennbar“
Anleger werden motiviert, in Nischenmärkten größere Risiken einzugehen
(IINews) - St. Gallen, 15.09.2014. Georg Fahrenschon, der bereits auf eine spannende
politische Karriere verweisen kann
(http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Fahrenschon), ist aktuell Präsident des
Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes. Zuvor war er bayerischer
Staatsminister der Finanzen. „Es handelt sich insofern um eine folgerichtige und
kompetente Besetzung dieser Position. Seine Einschätzung hat Gewicht“, meint
Positionierungsberater Michael Oehme, Consultant der CapitalPR AG aus Sankt
Gallen. Dies auch vor dem Hintergrund, als die Sparkassenlandschaft in
Deutschland nahezu unbeschadet durch die Finanzmarktkrise gekommen ist. Er ist
der Meinung, dass die Sparkassenlandschaft in der Krise Ansehen gewonnen hätte.
„Mit ein Grund, sein gegenüber dem Handelsblatt gegebenes Interview absolut
ernst zu nehmen“, so Oehme. Hier findet er abwägende, aber deutliche Worte.
Denn auf die Frage nach der künftigen Doppelrolle der EZB, ab November die
größte Banken der Eurozone zu überwachen und gleichzeitig Finanzmarktpolitik zu
betreiben, also die Risikoneigung der Kreditinstitute durch Niedrigzinsen zu
fördern, antwortet er: „Gewisse Gefahren in diese Richtung gibt es sicherlich. Sie
(Anm. die EZB) wird janusköpfig.“
Gefahren für eine Immobilienblase sieht er nicht. Auch wenn in einzelnen Regionen
Überhitzungen zu erkennen seien. „Vielmehr warnt er davor, dass risikoreiche
Nischenmärkte en vogue werden könnten“, hebt Michael Oehme aus seinen
Ausführungen heraus. Beispielsweise, „dass Oldtimer, Antiquitäten und Kunst und
Schmuck beworben werden. Da findet man plötzlich Wurfzettel über Anlagen im
Postkasten, die einem eine Rendite von acht Prozent versprechen.“ Es würde
versucht, mit dem Anlagedruck der Bürger gewissenloses Geschäft zu machen.
Schon in seiner Funktion als Staatsminister der Finanzen setzte sich Fahrenschon
für einen vernünftigen Umgang mit Finanzthemen ein. Dieses „Gewissen“ hat er
dankenswerter Weise auch in seiner jetzigen Funktion fortgesetzt. „Er spricht für
die Sparkassen in Deutschland, dass sie ein derartiges Selbstbewusstsein
spiegeln“, meint der Positionierungsberater Oehme.
Themen in diesem Fachartikel:
michael-oehme
sparkasse
georg-fahrenschon
immobilienblase
anleger
finanzen
finanzmarktkrise
eurozone
finanmarktpolitik
kreditinstitut
niedrigzins
nischenmarkt
anlage
rendite
staatsminister
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Michael Oehme, Dipl. Betriebswirt (FH) hat sich nach Führungsfunktionen im
öffentlichen Dienst und bei einem Bertelsmann-Unternehmen 1996 als Werbe- und
Kommunikationsberater (Spezialisierung Finanzsektor) selbständig gemacht. Er war
zudem über mehrere Jahre Chefredakteur des Fachmagazins Finanzwelt sowie
Alleinvorstand des Verbands Deutscher Medienfonds. Als Journalist und Fachbuchautor
arbeitet er zudem für mehrere Medien. Bei Veranstaltungen ist er ein gefragter
Referent und Moderator.
Michael Oehme
Multergasse 2a
CH-9004 St. Gallen
Tel: +41 71 226 6554
E-mail: kontakt(at)cpr-ag.ch
http://www.cpr-ag.ch
Datum: 15.09.2014 - 12:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1108068
Anzahl Zeichen: 0
Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner: Michael Oehme
Stadt:
St. Gallen
Telefon: +41 71 226 6554
Kategorie:
Finanzen
Meldungsart: PresseMitteilung
Versandart: Veröffentlichung
Dieser Fachartikel wurde bisher 116 mal aufgerufen.
Der Fachartikel mit dem Titel:
"Michael Oehme zitiert Sparkassenchef Georg Fahrenschon: „Keine Immobilienblase erkennbar“"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Michael Oehme (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).




