E-Zigarette voll im Trend: Vom Raucher zum E-Dampfer

03.06.2014 - 15:16 | 1067741


Artikel von IB Claudia Schiefer

Imageberater Andreas Köhler hat es selbst ausprobiert, eigentlich mehr aus Neugier und auch, weil ihm der Geschmack von Belgischer Schokolade so gut gefiel. Seitdem ist er begeisterter E-Dampfer und fast völlig automatisch vom Rauchen weg – ohne sich das wirklich vorgenommen zu haben. Er fühlt sich zudem befreit von einem Laster, von dem er zuvor einfach nicht die Finger lassen konnte: Das Rauchen.

Rauchen ist immer mehr out. Die E-Zigarette liegt immer mehr im Trend. Glimmstängel sieht man mittlerweile immer weniger, dafür immer mehr Dampf aus E-Zigaretten. E-Dampfer schauen fast schon mit Mitleid auf die hustenden und keuchenden Raucher zurück, die sie selbst einmal waren, bevor sie das E-Dampfen kennenlernten und es nicht nur viel gesünder und preiswerter, sondern vor allem viel angenehmer, leckerer und cooler fanden.

Wer jedoch denkt, dass E-Zigaretten, die auf den ersten Blick wie eine herkömmliche Zigarette aussehen, ehemalige Kettenraucher beeindruckt, die nachhaltig vom Rauchen weg wollen, hat sich gründlich getäuscht. Passionierte E-Dampfer dampfen mit High Tech Equipment vom Feinsten - und das sieht zumeist weniger wie eine Zigarette aus, sondern manchmal mehr wie eine Mischung aus Laser-Schwert und Edelstahl-Zepter.

Den technischen Raffinessen, Formen und Farben sind schier keine Grenzen gesetzt, selbst Handgranaten sind möglich – für die, die es brauchen und vielleicht sogar richtig stolz sind auf ihre neu erworbene Macht über sich selbst. Die entsprechende Technik kennt scheinbar schier kaum Grenzen und die unterschiedlichsten Verdampfer- und Akkuträger-Typen.

Angefangen hat aber zumeist alles mit einem technischen Etwas, das auch optisch tatsächlich einer Zigarette nachempfunden war. Heute ist das aber lediglich noch der sogenannte „Flash“ und selbst die Dampfentwicklung ist monströser, wenn man mag.

Wohlgemerkt handelt es sich lediglich um Dampf und nicht um Rauch, denn bei der E-Zigarette wird nichts verbrannt – und erst recht kein Tabak. Eine Flüssigkeit, das sogenannte Liquid, wird durch elektrisch verursachtes Erhitzen verdampft und zusammen mit der eingeatmeten Luft in Nebel umgewandelt. Das Funktionsprinzip ist vergleichbar mit dem einer Nebelmaschine, wie man sie aus Diskotheken kennt.



Neben Versionen mit Nikotinbeimischung sind auch Liquids ohne Nikotin erhältlich. Zieht man an der E-Zigarette, hat man das gleiche Gefühl, als wenn man raucht, nur mit dem Unterschied, dass es – das individuell passende Liquid sowie die richtige Volt oder Watt-Einstellung und den passenden Ohm-Wiederstand vorausgesetzt - besser schmeckt.

Den Geschmack bestimmen man selbst und wählt aus tausenden Geschmacksrichtungen von Schwarzwälder-Kirsch Kuchen mit Sahne bis Brathähnchen mit Kruste. Tabak-Aromen sind auch möglich - aber anders und vielfältiger. Passionierte E-Dampfer mischen sich ihr eigenes Liquid. Den Rezepturen sind dabei fast keine Grenzen gesetzt.

Doch ist das Qualmen einer E-Zigarette wirklich gesünder als herkömmliches Rauchen? Allein der Begriff Qualmen ist schon falsch, schließlich handelt es sich weder um Qualm, noch um Rauch, sondern lediglich um Dampf und das ist schon ein gewaltiger Unterschied, es sei denn, man hat das Thema in der Schule versäumt. Auch die Bezeichnung "Zigarette" ist bereits irreführend. Exakt das ist es auch, was ambitionierte Raucher eher zum Schmunzeln veranlasst.

Falsch gedacht: Mit der richtigen Technik in der Hand und dem passenden Wissen im Kopf würde selbst ein extremer Kettenraucher in Wirklichkeit kaum einen Kompromiss verspüren, eher das Gegenteil ist der Fall. Dazu müsste aber das wirklich passende Dampfgerät her, vielleicht sogar eine regelrechte Dampfkanone. Zigarettenkonsum ist nun mal ein wirklich „harter Tobak“. Das merkt man spätestens dann, wenn man zum ersten Mal oder nach längerer Abstinenz an einem „Glimmstängel“ zieht. Mit einem Spielzeuggerät vom Kiosk kann man nicht erfolgreich vom Kettenrauchen zum E-Dampfen umsteigen. Es bedarf schon einer Menge mehr an Technik und Wissen.

Und wie steht es um die Gesundheit? Langzeitstudien gibt es natürlich noch keine. Dafür gibt es aber genügend Pessimisten - und das ist verständlich, denn nicht viele wissen, was eine E-Zigarette wirklich ist, wie sie wirkt und wie sie funktioniert. Und was neu ist und zudem mit einer Zigarette verglichen wird, erscheint erst mal obskur.

Dennoch ist die E-Zigarette viel besser als ihr früherer Ruf. Sogar US-Wissenschaftler legen sich für das E-Dampfen ins Zeug. Ihren Untersuchungen nach beinhaltet der Dampf einer E-Zigarette etwa tausend Mal weniger krebserregende Stoffe als herkömmlicher Tabak-Qualm - und das ist doch schon mal ein bedeutender Fortschritt zum Rauchen. Auch einige deutsche Ärzte sind mittlerweile der Auffassung, dass das E-Dampfen eine echte Alternative für starke Raucher mit extremer Nikotinabhängigkeit ist.

Gar kein Laster zu haben, wäre sicher noch besser. E-Dampfen bietet jedoch eine ernstzunehmende Alternative und eine echte Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören. Zusätzlich wird sogar davon ausgegangen, dass der Konsum von E-Zigaretten das Rauchverlangen mit der Zeit schmälern kann. Im Gegensatz zu Nikotinpflastern und Kaugummis kommt es durch die Simulation des herkömmlichen Qualmens zu keinem plötzlichen Abbruch alter Gewohnheiten und Gefühle - und man kann sich mit der Zeit langsam von seinen alten Gewohnheiten trennen. Zumeist geschieht dies unbewusst.

Zusätzlich bietet die E-Zigarette die Möglichkeit, auch in geschlossenen Räumen unbehelligt vor sich hin paffen zu können. Die Rechtslage dazu ist jedoch zurzeit noch nicht ganz eindeutig. Belästigt fühlen dürfte sich eigentlich niemand. Das Problem des Passiv-Rauchens fällt nämlich komplett weg, weil höchstens Nikotin verdampft wird. Maximal riecht es kurz nach Schokolade, Nougat, Kirsche, Sachertorte, Maracuja, Karamell oder Sahne – und das dürfte nun eigentlich niemanden wirklich stören, zudem der kurze Dampfnebel sofort wieder verfliegt und sich nirgendwo festsetzt. Regelmäßiges Tapezieren wegen nikotinvergilbter Tapeten entfällt somit also auch.

Dennoch ist es nicht einfach, vom schweren Raucher zum passionierten Dampfer zu werden. Andreas Köhler hat das selbst bemerkt als die falsch angeratene und gekaufte Technik plötzlich mehrfach streikte - und er völlig entnervt war, weil er regelmäßig keinen Strom mehr hatte, der Clearomizer auslief oder der Verdampferkopf kokelte.

Tatsächlich ist E-Dampfen anspruchsvoller als man denkt – auch in technischer Hinsicht. Nicht nur im Hinblick auf die vielzähligen Geschmäcker, die sogenannte Software des E-Dampfens, sondern auch im Hinblick auf die Hardware von Ohm und Watt bis hin zur genauen Einstellung von Voltzahl und Nikotin-Dosis, dazu eine Menge Elektronik und Mechanik. Ohne entsprechende Kenntnisse – so Köhler – wird der Umstieg vielen starken Rauchern nicht gelingen. Kenntnisse sollte man sich schon aneignen, zumindest dann, wenn der Umstieg von entsprechendem Erfolg gekrönt sein soll.

Weil Andreas Köhler überzeugt ist, dass auch andere es schaffen, mit ein bisschen mehr Know-how und dem richtigen Equipment von der Tabak-Zigarette - und damit vom Rauchen - wegzukommen, bietet er zusammen mit der Solinger Agentur ib -die image berater- , dessen Gründer er ist, aktuell entsprechende Beratungen, Nichtraucher-Coachings und Workshops zum E-Dampfen - und damit natürlich automatisch auch zur Rauchentwöhnung - an. Interessierte Teilnehmer sind herzlich willkommen.

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