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Immobilienexperte Thomas Filor: Mietexplosionen

ID: 1055862

In den vergangenen fünf Jahren sind die Mieten in Deutschland
um bis zu 56 Prozent gestiegen – Spitzenreiter ist Berlin.

(IINews) - Magdeburg, 07.05.2014. Laut einer Analyse des
Immobilienportals Immonet für die 50 größten deutschen
Städte im Auftrag der "Bild" sind die Berliner Mieten in den
vergangenen Jahren am drastischsten gestiegen. In der
Hauptstadt stiegen die Mieten von durchschnittlich 5,64 Euro
pro Quadratmeter im ersten Quartal 2009 auf 8,80 Euro im
ersten Quartal dieses Jahres, also um 56 Prozent. Den
zweitgrößten Anstieg verzeichnet Augsburg. Hier stieg die
Miete um 50,1 Prozent, von 6,04 Euro pro Quadratmeter auf
9,06 Euro. Dahinter folgen Bremen, Kassel und Kiel, wo die
Mieten ebenfalls um mehr als die Hälfte angestiegen sind.
„Der Immobilienmarkt ist also viel breiter – auch im Hinblick
auf die Investitionsmöglichkeiten – als sich nur auf die
zentralen sieben bekannten Großstädte zu versteifen“, meint
der Immobilienexperte Thomas Filor.

Überraschenderweise liegen die Boomstädte wie Köln,
München und Hamburg relativ weit hinten in dem Ranking.
Demnach stieg der Quadratmeterpreis in Köln in dem
Zeitraum um 27,5 Prozent, in München um 25,8 Prozent und
in Hamburg lediglich um 19,5 Prozent. „Allerdings muss man
hierbei bedenken, dass die Mietpreise dort bereits seit Jahren
über dem Bundesdurchschnitt von derzeit 6,62 Euro pro
Quadratmeter liegen“, betont Immobilienexperte Thomas
Filor. In München zahlen Mieter derzeit sogar einen
durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 14,50 Euro. „Die
steigende Nachfrage von Wohnraum in Großstädten ist ein
Grund für die enorm steigenden Mieten“, so Filor. Die
Ursachen seien jedoch vielfältig. Städte sind generell erster
Anlaufpunkt für Arbeitssuchende. Hinzu kommt Zuwanderung
aus dem Ausland, welche neue Höchststände erreicht. Im
vergangenen Jahr sind im Saldo 410.000 Menschen in die
Bundesrepublik gezogen. Des Weiteren gibt es doppelte




Abiturienten-Jahrgänge in den bevölkerungsreichen
Bundesländern. Seit 2011 ziehen also deutlich mehr
Studenten in die Hochschulstädte.

„Die Mietpreisbremse soll laut Bundesregierung das
Phänomen der steigenden Mieten begrenzen. Doch ob und
wie sich diese Deckelung in der Praxis beweist, wird sich erst
nach einigen Jahren zeigen“, betont der Immobilienexperte
Filor.

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Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Das Emissionshaus Filor ist Spezialist für denkmalgerechte
Sanierungen von Wohnimmobilien. Seit rund 16 Jahren gelingt es
dem Unternehmen mit Sitz in Magdeburg, kulturhistorisch
bedeutsame Immobilien zu erhalten und sie für Wohnzwecke zu
erschließen. Ein weiterer Bereich ist die Schaffung von neuen,
hochwertigen Wohnungen an gefragten Standorten.





Leseranfragen:

Emissionshaus Filor
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
Telefon: 0391 - 53 64 5-400
Telefax: 0391 - 53 64 5-409
E-Mail: info(at)eh-filor.de
Internet: http://www.eh-filor.de



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Bereitgestellt von Benutzer: Filor
Datum: 07.05.2014 - 14:16 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Emissionshaus Filor
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Magdeburg


Telefon: 0391 - 53 64 5-400

Kategorie:

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