„Mog i di“ oder „Mog i di net“ - Dialekt im Business

03.03.2011 - 14:06 | 360088


Artikel von Gaby S. Graupner

sprechen Sie bayrisch? Dann haben Sie Glück, denn laut einer Studie wird Hochdeutsch und Bayrisch als besonders sympathisch bewertet.


Gaby S. Graupner

Laut Internet gibt es in Deutschland 105 Dialekte, also 104 die nicht mit dem Prädikat „sympathisch“ bewertet werden. Das ist schade. Ich persönlich wurde auch nicht gefragt, ich hätte nämlich u. a. als „Lieblings“dialekt sächsisch genannt. Und das, so erfahre ich, ist voll gegen den Trend. Schade eigentlich. Warum ich diesen Dialekt so liebe? Weil ich als Jugendliche Karl May verschlungen habe und der war bekanntermaßen „Sachse“ und somit auch Old Shatterhand (sein Fantasie-Ich). Nach Winnetou war Old Shatterhand mein zweites Lieblingsidol. Als sture Bayerin lasse ich mir meine Meinung nicht nehmen und liebe sächsisch weiterhin. Nicht nur das, ich finde diesen Dialekt auch sexy. Aber ich bin auch schwer verständlich, sagt die Studie: „Bayrisch, sächsisch und schwäbisch wurden von den befragten Personen als schwer verständlich wahrgenommen.“
Doch die Studie hat noch manch Interessantes entdeckt ...

„Mog i di“ oder „Mog i di net“, das ist hier die Frage

Meine Teilnehmer fragen mich oft: „Darf ich Dialekt am Telefon oder im persönlichen Umgang mit meinem Kunden sprechen?“ Meine Antwort: „Ja, selbstverständlich, solange Sie Ihr Kunde noch versteht.“ Hier sollten besonders, laut Studie, die bayrisch, sächsisch und pfälzisch Sprechenden aufpassen. Bei der Frage: „Welche Dialekte hören Sie überhaupt nicht gerne, wenn Sie z. B. mit einer Person einer Behörde sprechen?“ haben Gott sei Dank fast die Hälfte der Befragten keine Präferenzen bezüglich des Dialektes bzw. ziehen keinen Dialekt im Gespräch besonders vor. Vielleicht zählt doch noch mehr der Inhalt des Gesagten und weniger die Herkunft.
Anders bei der Unterscheidung zwischen männlich oder weiblich. Hier vertrauen die Männer eher den weiblichen Stimmen und rund ein Drittel findet weibliche Stimmen sympathischer. Wobei Frauen wiederum seltener eine Präferenz haben, wenn es um Sympathie oder Vertrauen geht.
Hatten Sie auch den Glaubenssatz: „Eine weibliche Stimme hat es im Telefonverkauf bei einem Mann leichter.“? Behalten Sie ihn, er hilft auf alle Fälle, auch wenn die Studie anderes behauptet.


Doch es gibt noch mehr Anforderungen an die Stimme. Für Unternehmen, die als traditionsreich und seriös gelten, sind die bevorzugten Eigenschaften der Stimme, nach Meinung der befragten Personen: „innovativ“, „sachlich“, „seriös“ und „helfend“. Nicht gewünscht sind dagegen „lässig“, „autoritär“ oder „kokett“. Bei Unternehmen, die ein jüngeres Publikum ansprechen, sollte die Stimmer zusätzlich zu den Eigenschaften „innovativ“ und „helfend“ auch vor allem „lebendig“, „fröhlich“, „lässig“ und „unbeschwert“ klingen.
Abschließend sei zu bemerken, dass wir am liebsten mit Menschen telefonieren, die unseren Dialekt sprechen, das verbindet und schafft Vertrauen.

Der rote Teppich am Telefon ist also nicht nur durch die richtige Meldung, die entsprechende Begrüßung, sondern besonders auch durch die Art und Weise, wie wir unseren Anrufer oder Besucher ansprechen, geprägt. Immer auf der richtigen Seite sind Sie jedenfalls, wenn Sie beim Sprechen lächeln und ihren 47. Anrufer begrüßen als wäre er heute der erste!



Ich Danke Reinhard Hörbrand (von hoerbrand-licht), meinem Kunden, der mich auf die Studie aufmerksam machte und der Firma Nuance, die diese Studie in Auftrag gab und veröffentlichte sowie natürlich der Firma DIMA Marktforschungs GmbH, die die Studie durchführte.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Mein Leben wurde sehr früh vom Verkauf geprägt. Mit 15 Jahren habe ich das erste Mal verkauft, ohne zu wissen, dass ich verkaufe. Ob eine Ideologie, ein Produkt oder eine Dienstleistung – ich verkaufe, weil ich für meine Produkte brenne. Meine Kollegen im IT-Unternehmen formulierten das einmal so: „Die Graupner, die spinnt – die muss ihre Produkte immer lieben!“ Doch noch mehr liebe ich die Menschen, denen ich meine Produkte verkaufe. Ich will ihnen mit meinen Produkten und Dienstleistungen das Leben erleichtern. Meine Produkte sollen ihre Träume, Visionen und Ziele unterstützen und sie zu wahrer Größe bringen.Konsensitives Verkaufen ist das Ergebnis eines Impulses von Jacques Werth, von meinen 23 Jahren Erfahrungen im Verkauf und dem absoluten Glauben daran, dass Verkaufen einer der schönsten Berufe überhaupt ist. Man muss nur wissen, wie es geht! Und brennen für das, was man verkauft.

Deshalb bin ich Expertin für Konsensitives Verkaufen®. Zustimmungsverkauf mit Einfühlungsvermögen. Konsensitives Verkaufen bedeutet: Sie machen schneller und leichter mehr Umsatz. Das ist sehr einfach! Sie ändern einfach die Reihenfolge im Verkaufsgespräch. Sie vereinbaren den Abschluss, bevor Sie sich an die aufwendige Überzeugungsarbeit machen. Stellen Sie sich vor, Sie wüssten schon vor dem Termin, dass Ihr Kunde kaufen wird.

So wäre Ihr Gang zum Kunden leicht und voller freudiger Überzeugung. Kein Stress mehr, weniger Aufwand und ohne Burn-out-Syndrom. Sie treffen sich mit Ihrem Kunden im Konsens und haben Spaß am Verkaufen. Das ist mein Konsensitives Verkaufen!

Ihre Gaby S. Graupner


Weitere Infos zum Artikel:
http://www.konsensitivesverkaufen.de

Leseranfragen:

DIMAT Services Ltd.
Lilienthalstr. 1
82178 Puchheim
Tel: +49 (0)89 84 00 5-0
Fax: +49 (0)89 84 00 5-100
E-Mail: j.burkert(at)ddaft.de


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Kontakt-Informationen:
Vor- / Nachname: Gaby S. Graupner

Ansprechpartner: Gaby S. Graupner
Stadt: Puchheim
Telefon: 089840050

Art des Artikels: Fachartikel
Freigabedatum: 03.03.2011
Veröffentlichung: Veröffentlichung
Keywords (optional):
businesssprache, telefon, sprache, vertrieb, verkauf,

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