Warum biometrische Kontaktloskarten bald der neue Standard sein werden

20.01.2021 - 11:21 | 1874916


Artikel von Giesecke+Devrient



19. Januar 2021 – Elektronisches Bezahlen soll schnell, bequem und sicher sein. Biometrische Kontaktloskarten erfüllen diese Anforderungen in jeder Hinsicht und gehen sogar darüber hinaus. Giesecke+Devrient (G+D) nennt fünf wesentliche Gründe, warum die Zukunft kontaktloser Transaktionen biometrischen Zahlungskarten gehört.

Besitzer biometrischer Karten profitieren gleich in zweierlei Hinsicht: Sie genießen den Komfort des kontaktlosen Bezahlens per "Tap and Go" und können sich dabei auf das hohe Sicherheitsniveau einer starken Authentifizierung verlassen. Die Tap-and-Go-Lösung erfordert lediglich, dass Nutzer den in die Karte eingebetteten Fingerabdruckleser berühren. Dadurch wird der Vergleich mit dem ursprünglich registrierten Fingerabdruck des Kartenbesitzers aktiviert, der sicher auf der Karte gespeichert ist. Das Ergebnis des Abgleichs – die Bestätigung oder die Ablehnung – wird anschließend via Funk an das Kassenterminal gesendet und gibt den Bezahlvorgang frei oder sperrt ihn.

Solche biometrische Bezahlkarten werden bald Einzug in die Brieftaschen von Otto Normalverbraucher halten, prognostiziert G+D – denn sie können mit unschlagbaren Vorteilen punkten:

1. Sicherheit und Datenschutz: Die gespeicherten biometrischen Daten verlassen niemals die eigene Karte. Sie werden an kein externes System übertragen und in keiner zentralen Datenbank gespeichert. Niemand außer dem Eigentümer selbst kann damit Bezahlvorgänge autorisieren. Hacker und Diebe haben das Nachsehen.

2. Erhöhter Komfort: Der Bezahlvorgang gestaltet sich äußerst schnell und unkompliziert. Die Nutzer müssen keinen PIN eintippen oder eine Unterschrift hinterlassen. Stattdessen fallen beim Tap-and-Go-Vorgang dieselben Handgriffe an wie bei normalen kontaktlosen Karten, die bereits zur Gewohnheit geworden sind.

3. Befreiung von restriktiven Transaktionslimits: Die Bezahlung mit herkömmlichen Kontaktloskarten unterliegt üblicherweise Limits. Nicht so bei biometrischen Bezahlkarten. Durch ihr hohes Sicherheitsniveau sind keine Einschränkungen erforderlich.



4. Erweiterter Hygiene-Standard: Inhaber haben nur physischen Kontakt mit ihrer eigenen Karte. Fremde PIN-Pads oder Touchscreens müssen nicht berührt werden. Gerade in Zeiten wie diesen ist das eine äußerst attraktive Option.

5. Universelle Anwendbarkeit: Die biometrischen Karten funktionieren mit allen Point-of-Sale (POS)-Lesegeräten, die für kontaktloses Bezahlen geeignet sind und Near Field Communication (NFC) unterstützen. Demnach sind sie mit der überwiegenden Mehrheit der weltweit vorhandenen Lesegeräte kompatibel.

"Die Zukunft gehört Zahlungslösungen, die einfach zu bedienen und gleichzeitig sicher sind", sagt Mikko Kähkönen, verantwortlich für das Card-Products-Portfolio bei G+D. "Wie unsere Pilotprojekte mit mehreren Geschäftsbanken weltweit zeigen, gilt dies insbesondere für biometrische Zahlungskarten. Dabei gelingt eine bemerkenswerte Leistung: die Sicherheitsstandards werden erhöht, ohne den Komfort zu beeinträchtigen. Normalerweise widersprechen sich diese beiden Eigenschaften, doch hier müssen sich Kartenbesitzer nicht länger zwischen ihnen entscheiden.“

Mehr Informationen zu biometrischen Zahlungskarten finden sich hier: https://www.gi-de.com/en/spotlight/payment/how-biometric-payment-cards-benefit-banks


Dieses Listicle und Bilder in höherer Auflösung können unter www.pr-com.de/gi-de abgerufen werden.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

Giesecke+Devrient (G+D) ist ein weltweit tätiger Konzern für Sicherheitstechnologie mit Hauptsitz in München. Innovationen von G+D machen das Leben von Milliarden von Menschen in der digitalen und physischen Welt sicherer. In den Bereichen Bezahlen, Konnektivität, Identitäten und Digitale Infrastrukturen gehört G+D mit seinen Produkten und Lösungen zu den Markt- und Technologieführern.

Das 1852 gegründete Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2019 mit 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 2,45 Milliarden Euro. G+D ist in 33 Ländern präsent. Zu den Kunden zählen unter anderem Zentral- und Geschäftsbanken, Mobilfunkanbieter, Automobilhersteller, Krankenkassen sowie Regierungen und Behörden. Weitere Informationen: www.gi-de.com.


Leseranfragen:

PresseKontakt / Agentur:
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Pressesprecher
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