Thurgau Bodensee: Herbstausflüge am Thurgauer Bodensee

20.09.2019 - 11:55 | 1755260


Artikel von Maggioni Tourist marketing

Bern/Romanshorn, 18. September 2019 – Im Herbst entfaltet der Thurgau seine ganze Farbenpracht. Dann lockt der Apfelkanton seine Besucher mit einem facettenreichen Angebot an Ausflügen und einer bunten Vielfalt an außergewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten. Erleben lässt sich der Kanton am Bodensee auf unterschiedlichste Art – auf dem Fahrrad, per Schiff oder mit der Bahn.

Fahrradferien am Rhein
Mit Bahn und Schiff auf Fahrradtour
Die Rhein-Route von SchweizMobil begleitet den berühmten Fluss durch die Schweiz – vom Ursprung in Andermatt bis zum Hafen von Basel. Besonders attraktiv ist die Etappe 6 ab Kreuzlingen. Auf diesem Thurgauer Abschnitt lassen sich Fahrradferien mit aussichtsreichen Bahn- und traditionellen Schiffsstrecken anreichern. Am langgezogenen Untersee radelt man in lieblicher Landschaft an schmucken Fachwerkhäusern und gepflegten Gärten vorbei – zwischen Berlingen und Steckborn sogar direkt am tiefblau schimmernden See. Im historischen Stein am Rhein ziehen einem die engen Gassen des Städtchens, die gemütlichen Cafés und Restaurants und das Kloster Sankt Georgen in ihren Bann. Hier, wo der Untersee endet, steigt auf das Wasser oder die Schiene um, wer eine Verschnaufpause benötigt – selbstverständlich inklusive Fahrrad. Das Schiff legt vielerorts an und passiert pittoreske Dörfer wie Diessenhofen, wo bei hohem Wasserstand für die Fahrt unter der berühmten Holzbrücke hindurch das Dach der Führerkabine abgesenkt wird. Die Regionalbahn namens Thurbo verkehrt im Halbstundentakt und hält «an jedem Weiler», wie sie in dieser Region zu sagen pflegen. Sprich: Man kann überall ein- und aussteigen. Informationen: www.thurgau-bodensee.ch/einfachkombiniert

Profis bei der Arbeit begleiten
Mit dem Fischer auf dem See
Zwischen 4.30 und 5.30 Uhr zaubert der 51-jährige Rolf Meier mit seinem grünen Polyesterboot erste Wellen auf den stillen Untersee. Er holt die Netze ein, die er am Vorabend ausgeworfen hat. Bald erwachen die Vögel und stimmen ihren morgendlichen Chor an. Diesen Moment liebt Rolf Meier fast so sehr wie seinen Beruf. Der gelernte Forellenzüchter tuckert seit über 20 Jahren als Berufsfischer auf den Bodensee hinaus. Zwei bis sechzig Kilo Felchen, Egli, Hecht, manchmal Zander, fischt Rolf Meier täglich. Ein Teil davon für den Seegarten in Ermatingen, das Restaurant seiner Frau – sein zweites Standbein. Sein drittes Standbein sind Gäste, die er mit auf den See nimmt, denen er die Fischerei näherbringt. Für diesen Beruf bedürfe es zwei Eigenheiten, sagt Meier: Geduld und Feingefühl. Das zweite sei wichtig, weil der Bestand im See abnimmt. «Nur wer spürt, wo die Fische sich aufhalten, füllt seine Netze gut», sagt Meier. Informationen: www.thurgau-bodensee.ch/fischer



Übernachten am Bodensee
Drei besondere Hotels
Im Thurgau stehen viele Hotels mit toller Aussicht auf den Bodensee und hervorragender Küche. Drei von ihnen stechen besonders heraus.
Im Bad Horn Hotel & Spa in Horn zieht sich das Thema See und Schifffahrt durch das gesamte Angebot. Vom maritim eingerichteten Zimmern aus lässt sich nicht bloß über das Wasser blicken. Nein, hier bietet sich auch die Möglichkeit, den See auf einer Ausfahrt mit der historischen hoteleigenen Motoryacht Emily besonders eindrücklich zu erleben. Anschliessend lockt der gediegene Wellnessbereich zur Entspannung. www.badhorn.ch
Der familiäre Seegasthof Schiff in Kesswil mit bloß vier Zimmern betört seine Gäste mit dem urchigen Ambiente eines typischen Thurgauer Riegelbauses aus dem 18. Jahrhundert. Seine idyllische Lage direkt am Hafen, der persönliche Service und die Thurgauer Gastfreundschaft garantieren einen erholsamen Tapetenwechsel. www.seegasthofschiff.ch
Das Seehotel Schiff in Mannenbach liegt bloß 100 Meter vom Ortsbahnhof entfernt. Bequemer kann man mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht anreisen. So exklusiv wie die Lage ist auch die Sicht auf den Untersee, sowie die Nähe zur Kloster-Insel Reichenau, die spektakuläre Aussichten auf den Bodensee und wunderbare Ausflugsmöglichkeiten bietet. www.seehotel.ch
Weitere empfohlene Hotels am Bodensee sind hier zu finden.

Camping im Thurgau
Drei innovative Campingplätze
Im Kanton Thurgau finden Campingfreunde tolle Plätze für Zeltferien, das Mobilheim oder für Übernachtungen in trendigen Glamping-Unterkünften. Hier drei innovative Campingplätze mit aussergewöhnlichen Angeboten.
Der leicht erhöht an einem Waldrand liegende Camping Hüttenberg in Eschenz ist gemäß dem Online-Campingführer camping.info der beliebteste Campingplatz der Schweiz. Das terrassenartige Gelände neben dem Waldrand bietet eine wunderbare Aussicht auf den Bodensee und Rhein. Wer nicht an den See fahren möchte, nutzt den Pool für eine erfrischende Abkühlung. Auch PODHouses und Zinipis, jene stimmungsvollen Holzhäuschen mit kuscheligen Betten, stehen Glamping-Fans (Glamping = Wortmischung zw. Glamour und Camping) zur Verfügung. www.huettenberg.ch
Auf dem Bauernhof der Familie Manser in Winden zwischen Apfelbäumen zu campen, verbindet ungezwungenes Zelt- und Caravan-Ambiente mit authentischem Bauernhoferlebnis – inklusive frischen Produkten ab Hof. Kinder dürfen beim Füttern der Kleintiere und Melken der Kühe helfen. www.manserferien.ch
Der Campingplatz Seehorn in Egnach liegt direkt am Bodensee. Wer die Region erkunden will, kann als besonders Goodie das campingeigene Mietauto nutzen. Zudem bietet der Campingplatz Seehorn zeltmüden Gästen komfortable Alternativen wie PODhouses für bis zu vier Personen. www.seehorn.ch
Weitere empfohlene Campingplätze am Bodensee sind hier zu finden.

Unternehmensinformation / Kurzprofil:

„Maggioni – Tourist Marketing“ ist eine Berliner Marketing- und Kommunikationsagentur für die Tourismusbranche. Das mehrsprachige Team hat sich auf die Entwicklung und Durchführung von touristischen Werbemaßnahmen für europäische Reiseregionen spezialisiert. Die von der Agentur entworfenen Strategien basieren stets auf den spezifischen Forderungen ihrer Kunden. Das Ziel von Maggioni Tourist Marketing besteht darin, optimale Kommunikationslösungen zur Stärkung der jeweiligen Reiseregion auf dem touristischen Markt zu finden, d.h. die Vorzüge der Destination zu beleuchten, ihren Bekanntheitsgrad zu erhöhen und hierdurch letztlich auch ihren wirtschaftlichen Erfolg zu fördern.


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