Wie sich durch den Fortschritt der Technik die Immobilienbranche verändert

28.08.2018 - 15:20 | 1643679


Artikel von VIALITY E.K.

Die Möglichkeiten der neuesten Virtual Reality Technologien sind beinahe unendlich, es ist durchaus denkbar das diese neue Form der Technik ähnlich wie damals das Smartphone oder das Internet die Technikwelt revolutioniert.

Mit Hilfe von interaktiven Lösungen ist es möglich sein Traumhaus schon vor der Fertigstellung des eigentlichen Musterhauses zu besichtigen.
Bereits 2015 wurden die ersten VR-Brillen und interaktive Anwendungen präsentiert, aber damals war schon klar, dass Potential, das dieser Technik inne wohnt wird in sämtlichen Branchen einige Dinge revolutionieren.
Das Rennen um die Vorherrschaft auf dem VR (Virtual Reality) und AR (Augmented Reality) Markt hat schon lange begonnen, da ist es logisch das auch die Global Player wie zum Beispiel Microsoft, HTC in Zusammenarbeit mit Steam und Sony in diese Technik investieren.
Im März 2016 brachte Microsoft mit der HoloLens eine Augmented Reality Brille, die versprach eine nahtlose Verbindung zwischen realer Welt und virtuellen Objekten zu schaffen. Diese Technik erlaubt es, mit frei im Raum schwebenden Hologrammen zu interagieren. In Zukunft wird es also beispielsweise möglich sein, eine Schulung für eine Operation am Herzen durchzuführen, ohne sofort auf einen echten Körper zurückgreifen zu müssen. Durchaus denkbar wäre auch eine virtuelle Umgebung in der, Menschen aus verschiedensten Branchen, Schulungen virtuell aber realitätsnah durchlaufen und sich so nötiges Wissen aneignen.

Virtuelle Wohnungsbesichtigung
In der immobilen Branche entstehen so völlig neue Möglichkeiten zur Vermarktung von noch nicht fertig gebauten Immobilien, Wohnungen und Hotelanlagen. Die Begehung ist unabhängig von Faktoren, die bei einer echten Begehung eine wichtige Rolle spielen, wie zum Beispiel das Wetter und wichtige Kundenwünsche können frühzeitig dokumentiert werden.
Das Unternehmen viality aus Dortmund hat beispielsweise mit einem namhaften Baukonzern eine neuartige 3D-Anwendung erstellt, mit selbiger ist es bereits jetzt möglich einen Wohnkomplex in Dortmund in fotorealistischer Umgebung virtuell zu begehen.
Der Interessent erlebt eine völlige Immersion, kann seinen eigenen Rundgang selbst planen und sich jede Ecke des virtuellen Musterhauses genau anschauen. So werden Kommunikationsfehler zwischen Kunden und Interessenten vermieden und davon profitieren sowohl Verkäufer als auch der potentielle Kunde.


Zukünftig bedarf es mehr solcher innovativer und mutiger Konzepte die große Transparenz schaffen und wer weiß vielleicht wird Virtual und Augmented Reality bald in allen Branchen angekommen sein.

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