InternetIntelligenz 2.0

kostenlos Pressemitteilungen einstellen | veröffentlichen | verteilen

Pressemitteilungen

 

Kölner CSD insolvent: FREIE WÄHLER fordern Geld aus Subventionen für Karneval und Neuausrichtung

ID: 1458835

„Die Insolvenz des Kölner Lesben und Schwulentags ist ärgerlich, auch weil in Deutschland eine Zunahme homofeindlicher Positionen durch ultra-rechte und religiös-islamistische Gruppen zu verzeichnen ist. Das macht den CSD in Köln unverzichtbare denn je.“


(IINews) - „Die Insolvenz des Kölner Lesben und Schwulentags ist ärgerlich, auch weil in Deutschland eine Zunahme homofeindlicher Positionen durch ultra-rechte und religiös-islamistische Gruppen zu verzeichnen ist. Das macht den CSD in Köln unverzichtbare denn je.“

Bekräftigt der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN seinen Wunsch, dass sich auch die Stadt Köln zukünftig stärker finanziell an der Ausrichtung der Parade beteiligen sollte. Die Stadt profitiere durch alle Großveranstaltungen, auch finanziell:

„Die Kosten für teure Sicherheitsmaßnahme wärend der Parade bleiben meistens beim Veranstalter hängen. So unterstützt die Stadt den Rosenmontagszug jedes Jahr per Beschluss mit etwa 150.000 Euro für Organisation und Dekoration des Zugwegs. Völlig unnötig, denn der Karneval trägt sich selbst. Dieses Geld könnte der CSD gut gebrauchen.

Die Veranstalter des CSD sollten dann aber auch darauf verzichten, sich vornehmlich als politisch linksgerichtetes „rot-grünes“ Projekt zu verstehen. Offiziell gibt man sich zwar parteipolitisch unabhängig, allerdings sind kritische Töne zur Ehe-Öffnung, oder auch zu homofeindlichen Einstellungen unter meist männlichen Migranten, auf dem CSD nicht erwünscht. Ebenso eine Debatte über Frauenrechte im Islam und die Ächtung von Unterdrückungssymbolen wie das Tragen einer Burka in unserer freien und aufgeklärten Gesellschaft.

Auch muss der zukünftige CSD sich nach marktwirtschaftlichen Kriterien selber tragen. Vielleicht wäre die Einführung eines kostenpflichtigen Festabzeichens ein Weg. Mit 5 Euro könnte sich jeder Besucher und Zuschauer der Parade am CSD beteiligen. Das ist zumutbar“,




Themen in diesem Fachartikel:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:



Leseranfragen:



PresseKontakt / Agentur:



drucken  als PDF  an Freund senden  200 Waldorfschüler*innen beschäftigen sich mit „Grenze“ beim Jugendsymposion
Art Spot in München – die neue Kunstschule für Kinder und Jugendliche
Bereitgestellt von Benutzer: Koeln-Rodenkirchen-News
Datum: 21.02.2017 - 10:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 1458835
Anzahl Zeichen: 0

Kontakt-Informationen:
Ansprechpartner:
Stadt:


Telefon:

Kategorie:

Sub und Jugendkultur


Anmerkungen:


Dieser Fachartikel wurde bisher 1194 mal aufgerufen.


Der Fachartikel mit dem Titel:
"Kölner CSD insolvent: FREIE WÄHLER fordern Geld aus Subventionen für Karneval und Neuausrichtung
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Torsten Ilg Bezirksvertreter Köln-Rodenkirchen (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Torsten Ilg Bezirksvertreter Köln-Rodenkirchen



 

Wer ist Online

Alle Mitglieder: 50.210
Registriert Heute: 0
Registriert Gestern: 0
Mitglied(er) online: 0
Gäste Online: 100


Bitte registrieren Sie sich hier. Als angemeldeter Benutzer nutzen Sie den vollen Funktionsumfang dieser Seite.