Cleveres Handeln im Haushalt kann ein Ersparnis von bis zu 150 Euro in einer vierköpfigen Familie bringen. Wer auf die klassische Wäschespinne, anstatt auf den Strom fressenden Trockner setzt, versteht sich auf das Sparen - und tut auch noch etwas Gutes für die Umwelt.
Elektrische Wäschetrockner sind schnell, bequem und praktisch – haben aber auch Nachteile. Das zeigen aktuelle Untersuchungen über den Energieverbrauch der elektrischen Haushaltshelfer, die zu folgendem Ergebnis kommen: Wenn die Wäsche nicht im elektrischen Trockner, sondern auf einer klassischen Wäschespinne (z. B. Linomatic von Leifheit) getrocknet wird, kann eine vierköpfige Familie mehr als 150 Euro pro Jahr sparen und den CO2-Ausstoß des Haushalts um fast 500 Kilogramm verringern – ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz!
Wäschetrockner gehören zu den größten „Stromfressern“ im Haushalt: Etwa 4,5 Kilowattstunden Strom verbraucht ein solches Gerät bei jedem Trockenvorgang. Deshalb sollte man sich ganz genau mit der Frage beschäftigen, wie viel Geld und Energie gespart werden können, wenn die Wäsche ganz klassisch mit einer Wäschespinne an der frischen Luft getrocknet wird. Grundlage der Berechnungen sind dabei sechs Trockenvorgänge pro Woche, die durchschnittlich in einem vierköpfigen Haushalt anfallen. Bei rund sieben Monaten pro Trockensaison, in denen die Wäsche nach draußen gehängt werden kann, macht das bei einem Stromverbrauch des Trockners von 4,5 Kilowattstunden und einem durchschnittlichen Strompreis von 0,20 Euro mehr als 150 Euro. Untersuchungen zeigen, dass Elektrotechnik nicht immer nur Vorteile bietet. Das Wäschetrocknen an einer klassischen Wäschespinne dauert bei gutem Wetter nicht länger als im elektrischen Trockner und hat damit nichts von seiner Attraktivität eingebüßt. Ein weiterer Vorteil: Die von Sonne und Wind getrocknete Wäsche duftet besonders frisch.
Und nicht nur dem Geldbeutel, auch der Umwelt kommt das Strom sparende Trocknen zugute. Denn die Herstellung einer Kilowattstunde Strom verursacht eine Emission von etwa 0,65 Kilogramm des Treibhausgases CO2. Auf eine ganze Trockensaison hochgerechnet, ergibt sich daraus, dass eine vierköpfige Familie allein durch das Trocknen der Wäsche an der frischen Luft pro Jahr rund eine halben Tonne des Treibhausgases einsparen kann. Dies entspricht einer Umweltbelastung, die eine Autofahrt von über 3.000 Kilometern produziert!
Wer seine Wäsche durch Wind und Sonne trocknen lassen möchte, sollte beim Kauf eines entsprechenden Geräts jedoch auf Qualität Wert legen. Um die Vorteile des Energie sparenden Trocknens auch voll ausnutzen zu können, sollte sich die Wäschespinne zum Beispiel gut gegen Witterungsbedingungen oder Verschmutzung durch Vögel schützen lassen. Als besonders zuverlässig hat sich hier etwa die Linomatic von Leifheit erwiesen, deren Leinen beim Zusammenklappen automatisch von den Tragarmen umhüllt werden.
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Art des Artikels: PresseMitteilung Freigabedatum: 26.02.2010 Veröffentlichung: Veröffentlichung
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